Neues Fahrzeug für die Feuerwehr
Überörtliche Hilfe mit moderner Technik mobil

Senden -

Die Sendener Feuerwehr hat im Rahmen ihrer Einbindung in den Katastrophenschutz ein neues Fahrzeug in Betrieb genommen. Es verfügt unter anderem über einen Wassertank mit einem Fassungsvermögen von 1000 Litern sowie 600 Meter B-Schlauch.

Dienstag, 03.03.2020, 14:14 Uhr
Stellten das neue Fahrzeug vor (v.l.): Manfred Overbeck, Heiko Pohlmann, Und Stefan Tork als Vertreter der Feuerwehr sowie Bürgermeister Sebastian Täger.
Stellten das neue Fahrzeug vor (v.l.): Manfred Overbeck, Heiko Pohlmann, Und Stefan Tork als Vertreter der Feuerwehr sowie Bürgermeister Sebastian Täger. Foto: akrü

Nicht nur Wehrführer Manfred Overbeck, Bürgermeister Sebastian Täger , Löschzugführer Heiko Pohlmann und der stellvertretende Löschzugführer Stefan Tork freuen sich über Nachwuchs bei der Sendener Feuerwehr : Mit dem LF20KatS ist jetzt wieder ein Bundesfahrzeug für den Katastrophenschutz im Feuerwehrgerätehaus stationiert. Es verfügt über einen Wassertank mit einem Fassungsvermögen von 1000 Litern sowie 600 Meter B-Schlauch, von denen 300 Meter während der Fahrt verlegt werden können.

Dieses Fahrzeug gehört zur Komponente „überörtliche Hilfe“ des Kreises Coesfeld. Das bisherige in Senden stationierte Bundesfahrzeug wurde schon 2017 nach rund 30 Dienstjahren ausgemustert, da es nicht mehr dem Stand der Technik entsprach. In der kommenden Zeit erfolgt die Einweisung der Feuerwehr-Kameraden auf das Fahrzeug und die Ausstattung, bevor der Wagen offiziell in Dienst gestellt wird.

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