Indienhilfe St. Laurentius: Großes Dankeschön
Spendenaufkommen übertrifft Erwartungen

Senden -

Die Indienhilfe St. Laurentius dankt für das unerwartet hohe Spendenaufkommen, das in die akute Nothilfe fließt.

Donnerstag, 14.05.2020, 18:08 Uhr aktualisiert: 15.05.2020, 12:17 Uhr
Helferteams der Organisation IDSSS verteilen in der Partnerdiözese Indore Notpakete, die durch Spenden der Indienhilfe Senden bezahlt wurden, an die Bewohner in den Slums.
Helferteams der Organisation IDSSS verteilen in der Partnerdiözese Indore Notpakete, die durch Spenden der Indienhilfe Senden bezahlt wurden, an die Bewohner in den Slums. Foto: Indienhilfe

Die Indienhilfe St. Laurentius richtet ein herzliches Dankeschön an alle Spender aus Senden und Umgebung, die das Helfen vor Ort erst möglich machen. Auf einen WN-Bericht, der den akuten Einsatz in der Partnerdiözese Indore im Distrikt Madhya Pradesh veranschaulicht, sind bisher fast 10 000 Euro an Spenden auf dem Konto der Indienhilfe St. Laurentius eingegangen. „Ein tolles Ergebnis, mit dem wir bei Weitem nicht gerechnet haben“, betont Hermann Buß für die Indienhilfe St. Laurentius. Ein aufgerundeter Betrag in dieser Höhe ist bereits in die Partnerdiözese rund um die Millionenstadt Indore überwiesen worden, teilt Buß weiter mit.

Die Indienhilfe hat Informationen und eine Vielzahl Fotos von Father Herman (Leiter der Missionsstation) erhalten, die den aktuellen Hilfseinsatz dokumentieren. Die Indienhilfe St. Laurentius fördert generell viele Projekte, die auf Nachhaltigkeit und Hilfe zur Selbsthilfe ausgerichtet sind. Doch die Corona-Pandemie trifft die Ärmsten der Armen mit besonderer Wucht. Deshalb leistet die Organisation zurzeit akute Nothilfe.

Indienhilfe Senden leistet akute Nothilfe

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  • Eindrücke der akuten Nothilfe der Indienhilfe St. Laurentius in der Partnerdiözese Indore in Zentralindien.

    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
  • Eindrücke der akuten Nothilfe der Indienhilfe St. Laurentius in der Partnerdiözese Indore in Zentralindien.

    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
  • Eindrücke der akuten Nothilfe der Indienhilfe St. Laurentius in der Partnerdiözese Indore in Zentralindien.

    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
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    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
  • Eindrücke der akuten Nothilfe der Indienhilfe St. Laurentius in der Partnerdiözese Indore in Zentralindien.

    Foto: Indienhilfe St. Laurentius
  • Eindrücke der akuten Nothilfe der Indienhilfe St. Laurentius in der Partnerdiözese Indore in Zentralindien.

    Foto: Indienhilfe St. Laurentius

Zwei Zielgruppen stehen dabei im Fokus: Bewohner der Slums und entlegenen Dörfer erhalten Notpakete mit haltbaren Lebensmitteln. Ein Paket, das 800 Rupien (9,60 Euro) kostet, enthält Nahrungsmittel, die den Bedarf einer fünfköpfigen Familie für etwa eine Woche decken. Die Angst der Bevölkerung, an Unterernährung zu sterben, so Hermann Buß, ist größer, als von dem Corona-Virus angesteckt zu werden. Die Familien haben keine Vorräte, kein sauberes Wasser und können nicht arbeiten, da die Regierung die Ausgangssperre nochmals verlängert hat. „Die Lage spitzt sich immer mehr zu“, unterstreicht die Indienhilfe St. Laurentius Senden.

Die Sozialarbeiter des Sozialwerks IDSSS der Partnerdiözese Indore seien zurzeit Tag und Nacht damit beschäftigt, die größte Not zu lindern, „so gut es geht“.

Die zweite Zielgruppe bilden 200 Wanderarbeiter, die in Dhani gestrandet sind. Sie absolvieren Hunderte Kilometer zu Fuß oder per Fahrrad, um als Tagelöhner anzuheuern – doch jetzt haben sie ihre Jobs und ihre Unterkünfte verloren, berichtet die Indienhilfe. Für sie hatten die Sendener Ehepaare Maria und Hermann Buß und Monika und Jans Degener erst im Februar den Subkontinent besucht und sich einen Eindruck von den Hilfsprojekten verschafft.

Hermann Buß geht davon aus, dass die Spender „sicherlich in diesen außergewöhnlichen Zeiten auch ihre Dankbarkeit zeigen möchten, dass wir in einem Land leben dürfen, in dem nicht nur das Sozial- und Gesundheitssystem trotz aller Unwägbarkeiten weltweit mit am besten aufgestellt ist“.

Weitere Unterstützung ist erwünscht und erforderlich:

Konto der Indienhilfe St. Laurentius DE27 4015 4530 0009 0017 51 bei der Sparkasse Münsterland West, Verwendungszweck: Corona-Direkt-Hilfe für Indore

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