Einsatz für das „Alte Zollhaus“
Fenster putzen, bevor der Maler kommt

Senden -

Der Heimatverein sowie weitere Bürger setzten sich in einer Putzaktion für das künftige Begegnungshaus „Altes Zollhaus“ ein. Die Fenster des Denkmals wurde so vorbereitet, dass der Malerfachbetrieb anrücken kann.

Dienstag, 19.05.2020, 15:42 Uhr aktualisiert: 20.05.2020, 13:49 Uhr
Helfer aus dem Kreis des Heimatvereins und der Bürgerschaft legten sich beim Putzen der Fenster des „Alten Zollhauses“
Helfer aus dem Kreis des Heimatvereins und der Bürgerschaft legten sich beim Putzen der Fenster des „Alten Zollhauses“ Foto: Geuting/Heimatverein

Manch fragender Blick zu den Geschehnissen im Garagenhof zwischen Kita Steverspatzen und der Edith-Stein-Schule war in den Augen von Passanten zu erkennen, als das ehrenamtliche Bauhelferteam aus allen Teilen der Sendener Bevölkerung, unter der Leitung des Heimatvereins Senden, am Montag mit der zweiten Reinigungsrunde der Fenster des „Alten Zollhauses“ begann, so die Heimatfreunde.

Fleißige Handwerker hatten alle weißen Fenster des Bürgerhauses ausgebaut und zu eben diesem Garagenhof verfrachtet. Aufgabe des Helferteams war es nun, die aus massiver Eiche gebauten Fenster zu reinigen, damit ein Malerfachbetrieb mit der Aufbereitung der Fenster fortfahren kann.

Mit schwerem Gerät und Wasserkraft, mit Spachteln und Bürsten ging es zügig ans Werk, heißt es in der Pressemitteilung des Vereins weiter. Da kam die Kaffeepause recht gut an, als Elisabeth Schulze Höping mit dem Heißgetränk die nasse Arbeit unterbrach. Das Helferteam und alle Bürger freuen sich nun auf den Wiedereinbau der Fensteranlage im Bürger- und Begegnungshaus „Altes Zollhaus“ an der Münsterstraße.

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