Corona-Schutz im Altenheim
Sehnsucht nach dem Wiedersehen

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Für Bewohner, Angehörige und Mitarbeitende war die sechswöchige nahezu komplette Abschottung des Sendener Altenheims stark belastend. Mittlerweile sind Besuche unter Auflagen wieder möglich.Im WN-Interview schildert Einrichtungsleiterin Sabine Neumann, wie die schwierige Situation gemeistert wird.
Freitag, 22.05.2020, 15:53 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 22.05.2020, 15:53 Uhr
Unter strengen Auflagen dürfen Angehörige die Bewohner des Altenheims wieder besuchen. Einrichtungsleiterin Sabine Neumann achtet penibel auf die Einhaltung der Schutzbestimmungen.
Unter strengen Auflagen dürfen Angehörige die Bewohner des Altenheims wieder besuchen. Einrichtungsleiterin Sabine Neumann achtet penibel auf die Einhaltung der Schutzbestimmungen. Foto: Siegmar Syffus
Sechs Wochen lang war das Altenheim St. Johannes zum Schutz der Bewohner vor Corona-Infektionen abgeschottet. Besuchern öffnete sich die Außentür nur in Ausnahmefällen. Seit der Lockerung der Bestimmungen Anfang Mai dürfen Angehörige die Bewohner wieder besuchen – zu bestimmten Zeiten und unter strenger Beachtung der Hygienevorgaben.
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