Thomas Flick fürchtet um Fortbestand seines Betriebes
Grabesstille beim Messebau

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Die Corona-Schutzbestimmungen haben die gesamte Veranstaltungsbranche finanziell in die Knie gezwungen. Auch der Sendener Thomas Flick fürchtet um den Fortbestand seines Betriebes, den er vor 30 Jahren gemeinsam mit seinem Vater aufgebaut hat. Denn seit drei Monaten herrscht totale Einnahme-Flaute, die mindestens noch drei weitere Monate andauern wird. Von Siegmar Syffus
Samstag, 20.06.2020, 12:30 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 20.06.2020, 12:30 Uhr
Thomas Flick hat jetzt viel Zeit für seine vierjährige Enkelin Lina. Viel mehr Zeit, als dem Sendener Unternehmer lieb ist. Denn Corona-bedingt steht sein Messebaubetrieb seit drei Monaten komplett still.
Thomas Flick hat jetzt viel Zeit für seine vierjährige Enkelin Lina. Viel mehr Zeit, als dem Sendener Unternehmer lieb ist. Denn Corona-bedingt steht sein Messebaubetrieb seit drei Monaten komplett still. Foto: Siegmar Syffus
Eigentlich wollte Thomas Flick gemeinsam mit dem ganzen Team den 30. Geburtstag seines Messebau-Betriebs am 9. März groß feiern. Doch das Fest fiel bescheidener und längst nicht so unbeschwert aus wie es geplant war: „Ich bin mit den Mitarbeitern nur beim Griechen essen gewesen. Denn am selbst Tag musste ich Kurzarbeit anmelden“, sagt Flick mit bedrückter Miene.
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