Heimatverein lädt ein
Infos über Gemeinde und „Altes Zollhaus“

Senden -

Der Heimatverein Senden nimmt sein Programm wieder auf und lädt zu einer Info-Veranstaltung am Sonntag (28. Juni) ein. An der Bühne auf dem Pausenhof der Marienschule berichtet Bürgermeister Sebastian Täger über die Entwicklung der Gemeinde. Ferner wird über das Bürgerhaus „Altes Zollhaus“ und Vorhaben des Heimatvereins informiert. „Hacki Müller“ sorgt für den musikalischen Rahmen.

Mittwoch, 24.06.2020, 14:36 Uhr aktualisiert: 25.06.2020, 11:50 Uhr
Vorstand und Beirat des Heimatvereins Senden laden zu einem umfangreichen Informationsprogramm ein, das am Sonntag ab 11 Uhr auf der Bühne an der Marienschule präsentiert wird.
Vorstand und Beirat des Heimatvereins Senden laden zu einem umfangreichen Informationsprogramm ein, das am Sonntag ab 11 Uhr auf der Bühne an der Marienschule präsentiert wird. Foto: Geuting

Dort, wo die Gemeinde Senden in dieser Woche eine große Bühne für Kabarett, Konzert und Lesung errichtet ( WN berichteten), trafen sich jetzt Vorstand und Beirat des Heimatvereins Senden, um nach dem Corona-bedingten Stillstand einen vorsichtigen Neustart zu wagen. Denn die Gemeinde Senden stellt die Bühne an der Marienschule am Sonntag (28. Juni) ab 11 Uhr auch dem Heimatverein zur Verfügung, der allen Interessierten ein umfangreiches Programm mit vielen Information präsentieren möchte. Dazu hofft die engagierte Truppe des Heimatvereins, viele Sendener begrüßen zu können, heißt es in einer Mitteilung.

Bürgermeister Sebastian Täger stellt bei dieser Gelegenheit die Entwicklung der Stevergemeinde im abgelaufenen Jahr vor. Interessante Fakten und Daten können diskutiert werden. Architekt Eckhard Scholz und Karl Schulze Höping zeigen eine von Ulrike und Hermann Geuting erarbeitete Bilderserie über die Arbeiten am „Alten Zollhaus“. Neuigkeiten aus dem Heimatverein werden von Agnes Wiesker vorgestellt. Als unterhaltsames „Kultur-Bonbon“ erwartet der Heimatverein den Sendener Sänger und Gitarristen „Hacki“ Müller.

Es wird darum gebeten, Kleingeld für Getränke mitzubringen, da wegen der Hygieneauflagen kein Geld gewechselt werden darf, so der Heimatverein.

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