Förderbescheid überreicht
480 000 Euro für Bakenstraße und „Stadtplatz am Kanal“

Senden/Münster -

Warmer Geldregen für Senden: Regierungspräsidentin Dorothee Feller hat einen Förderbescheid über 480 000 Euro an Vertreter der Gemeinde übergeben. Mit dem Geld werden die Bakenstraße ausgebaut und Umgestaltungsmaßnahmen am „Stadtplatz am Kanal“ abgeschlossen.

Donnerstag, 02.07.2020, 13:02 Uhr aktualisiert: 07.07.2020, 13:42 Uhr
Gemeinsam mit Alfons Krause (Bezirksregierung Münster) überreichte Regierungspräsidentin Dorothee Feller den Förderbescheid für Senden an Walter Hauschopp und Klaus Mende.
Gemeinsam mit Alfons Krause (Bezirksregierung Münster) überreichte Regierungspräsidentin Dorothee Feller den Förderbescheid für Senden an Walter Hauschopp und Klaus Mende. Foto: Bezirksregierung

Insgesamt 19 Förderbescheide hat Regierungspräsidentin Dorothee Feller soeben an 15 Kommunen im Regierungsbezirk Münster übergeben. Für Senden überreichte sie einen Förderbescheid aus dem Städtebauförderprogramm 2020 mit einem Volumen von insgesamt 480 000 Euro, teilt die Bezirksregierung mit. Das Dokument wurde von Kämmerer Walter Hauschopp und dem stellvertretenden Fachbereichsleiter der Bauverwaltung, Klaus Mende, in Empfang genommen.

„Ich freue mich, dass ich Ihnen heute die Zuwendungsbescheide persönlich übergeben kann – gerade in dieser Zeit der Corona-Pandemie unter Einhaltung aller Hygienevorschriften. Trotz des mittlerweile geübten Umgangs mit Video- und Telefonkonferenzen ist mir der persönliche Austausch mit Ihnen wichtig“, sagte Feller zu Beginn des Termins.

Mit den Städtebaufördermitteln aus dem Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen wird für Senden das Projekt „Innenstadt Senden“ umgesetzt und damit ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse geleistet, heißt es in der Mitteilung.

Mit dem bewilligten Geld werden die Bakenstraße ausgebaut und Umgestaltungsmaßnahmen am „Stadtplatz am Kanal“ abgeschlossen. Der Dortmund-Ems-Kanal stellt als Naherholungsbereich ein wesentliches Element zur Attraktivitätssteigerung der Gemeinde Senden dar. Eine barrierefreie Verbindung zwischen dem Naherholungsbereich „Kanal“ und dem Ortskern, mit einem zusätzlichen einheitlichen Gestaltungsbild, soll zu einer Stärkung der innerörtlichen Frequenz beitragen. Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben für dieses Projekt liegen bei insgesamt 960 000 Euro und werden vom Land und vom Bund gefördert.

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