Eichenprozessionsspinner: 3400 Nester entfernt
Biozid-Einsatz hat sich bewährt

Senden -

Rund 3400 Nester des Eichenprozessionsspinners sind in den vergangenen Monaten vom Bauhof und einer Fremdfirma aus Bäumen entfernt worden. Der Kampf gegen die giftigen Raupen war deutlich erfolgreicher als 2019, da die Ausbreitung der Plage erstmalig schon mit Beginn der Saison durch Biozid-Einsatz eingedämmt werden konnte. Von Siegmar Syffus
Freitag, 10.07.2020, 17:52 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 10.07.2020, 17:52 Uhr
Insgesamt rund 3400 Nester des Eichenprozessionsspinners haben Mitarbeiter des Sendener Bauhofes und Schädlingsbekämpfer einer Fremdfirma in diesem Jahr abgesaugt – deutlich weniger als im vergangenen Jahr. Nach Einschätzung de Gemeinde hat sich der Biozid-Einsatz im Vorfeld bewährt.
Insgesamt rund 3400 Nester des Eichenprozessionsspinners haben Mitarbeiter des Sendener Bauhofes und Schädlingsbekämpfer einer Fremdfirma in diesem Jahr abgesaugt – deutlich weniger als im vergangenen Jahr. Nach Einschätzung de Gemeinde hat sich der Biozid-Einsatz im Vorfeld bewährt. Foto: Siegmar Syffus
Wie ein langer Prozessionszug zogen sich in den vergangenen Jahren die Schlagzeilen über die EPS-Schädlingsplage durch die Medien. Denn allein in Senden wurden 2019 vom Bauhof und von Fremdfirmen über 5000 Nester des Eichenprozessionsspinner (EPS) aus Bäumen entfernt. 2020 beherrschen stattdessen die Auswirkungen der Corona-Pandemie die Schlagzeilen.
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