Bürgermeister Sebastian Täger zu Corona, ISEK und Finanzen
Blick auf Zukunftsaufgaben richten

Senden -

Bürgermeister Sebastian Täger stellt sich am 13. September erneut zur Wahl. Im WN-Interview hält er Rückschau auf seine erste Amtszeit, äußert sich zur Ortskernerneuerung und gibt eine Einschätzung, welche Folgeprobleme die Gemeinde im Zuge der Corona-Krise bewältigen muss. Von Siegmar Syffus
Freitag, 17.07.2020, 17:45 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 17.07.2020, 17:45 Uhr
Sebastian Täger verlässt sich auf seine beiden „Organisationstalente“: zu Hause auf seine Ehefrau Anne, im Rathaus hält seine Sekretärin Margret Imholt (r.) dem Bürgermeister – soweit möglich – den Rücken frei.
Sebastian Täger verlässt sich auf seine beiden „Organisationstalente“: zu Hause auf seine Ehefrau Anne, im Rathaus hält seine Sekretärin Margret Imholt (r.) dem Bürgermeister – soweit möglich – den Rücken frei. Foto: Siegmar Syffus
Als einziger Kandidat bewirbt sich Sebastian Täger am 13. September erneut um das Bürgermeisteramt der Gemeinde Senden. Im Wahlkampf, der nach den Ferien startet, hofft er, möglichst viele Stimmen für sich zu gewinnen.
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