Grüne wählen ihre Fraktionsspitze
Einstimmiges Votum fürs Führungsteam

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Die Grünen haben ihre Fraktionsführung gewählt und gehen mit einem Team aus erfahrenen und neuen Ratsmitgliedern an die kommunalpolitische Arbeit in den Gremien heran.

Dienstag, 03.11.2020, 09:49 Uhr
Die neue Ratsfraktion der Grünen kam zusammen und wählte Sandra Maaß (M.) und Philipp Scholz (r.) zu den Sprechern.
Die neue Ratsfraktion der Grünen kam zusammen und wählte Sandra Maaß (M.) und Philipp Scholz (r.) zu den Sprechern. Foto: Grüne

Bündnis 90 /Die Grünen“ konnten bei der Kommunalwahl im September deutlich zulegen und dabei die Anzahl der Sitze im Sendener Gemeinderat von vier auf acht verdoppeln. Die Grünen verstehen dies als Auftrag der Wähler, mehr Ökologie, Klimaschutz und Nachhaltigkeit in die Gremien einzubringen und in diesem Sinne Einfluss auf das politische Handeln zu nehmen, heißt es in ihrer Pressemitteilung.

Um diese Ziele umsetzen zu können, hat sich die Fraktion organisatorisch neu aufgestellt. Mit Sandra Maaß und Philipp Scholz, die in der ersten Sitzung der neuen Fraktion einstimmig zur Fraktionssprecherin und zum stellvertretenden Fraktionssprecher gewählt wurden, gehen die Grünen mit einem starken Team in die neue Ratsperiode.

Unterstützt werden sie von den Ratsmitgliedern Dr. Evelyn Stauch, Wolfgang Dropmann, Bettina Scholz, Helmut Hillringhaus, Alois Brinkkötter und Rolf Wiederkehr sowie den sachkundigen Bürgern Ulrike Wolf, Berthold Rieger, Holger Curdts, Max Pallas, Jost Manderbach und Dr. Wilhelm Kraneburg.

„Wir haben ein tolles, neues Fraktionsteam! Es ist ein gelungener Mix sowohl aus erfahrenen als auch aus neuen Ratsmitgliedern, aus Jung und Alt, mit neuen Ideen und Inspirationen!“, freut sich die frisch gewählte Fraktionssprecherin Sandra Maaß. „Wir sind hervorragend gerüstet, die neuen Herausforderungen anzugehen!“, so die Pressemitteilung wörtlich.

Die Grünen setzen darauf, mit dem neuen „Bündnis für Senden“, der Listenverbindung der Parteien Bündnis 90/ die Grünen, SPD, UWG und FDP, für Senden wichtige Ziele und Projekte anzugehen, „die bisher von der früheren Mehrheitsfraktion der CDU blockiert worden sind“, heißt es in der Mitteilung weiter.

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