Die Situation der Kitas im Corona-Lockdown
Telefon im Kindergarten lief heiß

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Geduld, Flexibilität und Improvisationstalent sind schon im normalen Alltag von Erziehern verlangt. In Corona-Zeiten potenzieren sich diese Anforderungen noch. Das betont Eugen Scholle, Leiter der DRK-Kita „Am Schloss“. So sei nur wenig Zeit gewesen, die neuen Anforderungen umzusetzen und den Eltern der Kinder zu vermitteln. Von Andreas Krüskemper
Montag, 11.01.2021, 09:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 11.01.2021, 09:00 Uhr
Lisa Sauerland, stellvertretende Einrichtungsleiterin im DRK-
Lisa Sauerland, stellvertretende Einrichtungsleiterin im DRK- Foto: Andreas Krüskemper
Als Erzieher benötigt man vor allem Geduld, Flexibilität und Improvisationstalent. Was schon zu „normalen“ Zeiten gilt, wird in Zeiten von Corona noch einmal besonders deutlich. Beispielsweise bei der Umsetzung der aktuellsten Corona-Vorgaben: Am Dienstag wurden sie von Bundeskanzlöerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Länder beschlossen.
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