Bürgerhaus „Altes Zollhaus“
Die inneren Werte wachsen

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Die Innensanierung des „Alten Zollhauses“ schreitet voran: Elektro- und Sanitärarbeiten laufen; das historische Herdfeuer ist weitgehend fertig; und die Wände im Erdgeschoss sind auf traditionelle Weise mit Lehm verputzt worden. Ob das Bürgerhaus Ende des Jahres seiner Bestimmung übergeben werden kann, steht noch nicht fest. Von Siegmar Syffus, Sigmar Syffus
Montag, 08.03.2021, 06:04 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 08.03.2021, 06:04 Uhr
Ofenbauer Hubert Füßner von der Dülmener Firma Liesert hat einen historischen Münsterländer Heizkamin, der ursprünglich nicht aus dem „Alten Zollhaus“ stammt, eingebaut.
Ofenbauer Hubert Füßner von der Dülmener Firma Liesert hat einen historischen Münsterländer Heizkamin, der ursprünglich nicht aus dem „Alten Zollhaus“ stammt, eingebaut. Foto: Siegmar Syffus
Seit etlichen Wochen scheint das „Alte Zollhaus“ im Dornröschenschlaf versunken zu sein. Doch der Eindruck trügt: Die Sanierungsarbeiten haben sich lediglich von außen in das Innere des historischen Gebäudes verlagert. So wurden beispielsweise im Dachgeschoss Trockenbauwände und neue Decken eingezogen. Die Mauern im Erdgeschoss sind mittlerweile auf traditionelle Weise glatt mit Lehm verkleidet worden. Ein historisches Herdfeuer ist neu aufgemauert worden. Auch die Elektro- und Sanitärarbeiten schreiten voran. Viele Arbeiten seien in den vergangenen Wochen „parallel gelaufen“, berichtet Architektin Claudia Grave, die das Projekt „Bürgerhaus – Altes Zollhaus“ bei der Gemeinde federführend betreut. Während die Lehmbauer die Oberflächen im Archiv, im Gruppenraum und auf den Fluren bearbeiteten, wurde die Heizungsanlage installiert.
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