Autohof: Elektromobilität und Wasserstofftechnik im Blick
Grüner Saft fürs „heilig‘s Blechle“

Senden -

Der Autohof Senden wird fit gemacht für die Zukunft. Im Zuge der in diesem Jahr beginnenden Erweiterung sollen die Photovoltaik ausgebaut und Ladestationen für E-Mobilität angelegt werden. Auch eine Wasserstoff-Tankstelle wird ins Auge gefasst. Von Siegmar Syffus
Dienstag, 30.03.2021, 18:01 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 30.03.2021, 18:01 Uhr
Der Autohof Senden soll für die Zukunft fit gemacht werden. Dazu möchte die Investorin noch in diesem Jahr die Ladeinfrastruktur für E-Autos ausbauen. Auch eine Wasserstoff-Zapfsäule für Brummis ist schon im Blick.
Der Autohof Senden soll für die Zukunft fit gemacht werden. Dazu möchte die Investorin noch in diesem Jahr die Ladeinfrastruktur für E-Autos ausbauen. Auch eine Wasserstoff-Zapfsäule für Brummis ist schon im Blick. Foto: Siegmar Syffus
Der Gemeinderat hat grünes Licht für die geplante Erweiterung und Modernisierung des Autohofs Senden gegeben: Im nichtöffentlichen Teil der jüngsten Sitzung stimmten die Kommunalpolitiker für den Verkauf der dazu benötigten rund 6 500 Quadratmeter großen Fläche, bestätigte der Beigeordnete Klaus Stephan auf Anfrage. Auf dem zwischen dem MAN-Gelände und der A 43 gelegenen Areal möchte die Eigentümerin Viola Werner – wie berichtet – 30 bis 35 überdachte Lkw-Stellplätze anlegen.
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