Marienschule in Senden beteiligt sich an bundesweitem Projekt
Kinder stark machen fürs Leben

Senden -

„Schule macht stark“ ist der programmatische Titel einer deutschlandweiten Bund-Länder-Initiative, an der sich die Marienschule als eine von 200 Schulen beteiligt. In Zusammenarbeit mit den Universitäten Dortmund und Chemnitz sollen Konzepte entwickelt werden, bestmögliche Bildungschancen für sozial benachteiligte Kinder zu erreichen. Das Projekt ist auf zehn Jahre ausgelegt. Von Siegmar Syffus
Montag, 19.04.2021, 06:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 19.04.2021, 06:00 Uhr
„Schule macht stark“: Darum kümmern sich an der Mariengrundschule zusammen mit dem Kollegium (v.l.) : Annette Stähler, Sozialarbeiter Nico Haverkamp und Christin Bröckelmann.
„Schule macht stark“: Darum kümmern sich an der Mariengrundschule zusammen mit dem Kollegium (v.l.) : Annette Stähler, Sozialarbeiter Nico Haverkamp und Christin Bröckelmann. Foto: Siegmar Syffus
Rückenwind aus Düsseldorf und einen Brief mit der Originalunterschrift von NRW-Bildungsministerin Yvonne Gebauer erhält eine Schule längst nicht jeden Tag. Kurz vor Ostern flatterte Rektorin Annette Stähler ein solches Schreiben ins Haus. Der Grund: Die Marienschule ist eine von bundesweit 200 Schulen, die in das Projekt „Schule macht stark“ eingebunden sind. Ziel dieser gemeinsamen, auf zehn Jahre ausgelegten Bund-Länder-Initiative ist es, „bestmögliche Bildungschancen für sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler zu erreichen“, schreibt die Ministerin.
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