Ermittler: Es war kein Anschlag
Sieben Festnahmen nach Feuer in orientalischem Geschäft

Westerkappeln -

(Update) Dramatische Wende! Hinter dem schrecklichen Feuer in einem orientalischen Geschäft in Westerkappeln soll der Inhaber selber stecken. Im Zusammenhang mit der Tat nahm die Polizei jetzt sieben Personen fest.

Samstag, 17.02.2018, 12:18 Uhr

Ermittler: Es war kein Anschlag: Sieben Festnahmen nach Feuer in orientalischem Geschäft
Der Oriental-Laden bietet ein Bild der Verwüstung: Durch die Verpuffung wurde das Geschäft völlig zerstört. Foto: Frank Klausmeyer

Der Laden im Ortszentrum war Mitte vergangener Woche durch eine Verpuffung völlig zerstört worden. Das hinzugezogene Landeskriminalamt ging zunächst von einem Anschlag aus. Doch die Auswertung der Spuren zeichnete schnell ein anderes Bild.

Die Ermittler gehen davon aus, dass wirtschaftliche Interessen den Tatentschluss begründen.

Martin Botzenhardt, Oberstaatsanwalt

„Nach umfangreichen Ermittlungen besteht der dringende Tatverdacht, dass die Brandlegung vom Inhaber und seinem Bruder beauftragt wurde“, erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt am Samstag. Die Brüder – Deutsche mit kurdischen Wurzeln – sollen die Tat mit Hilfe eines Irakers aus Osnabrück organisiert haben. Die Ermittler gehen von wirtschaftlichen Interessen als Motiv aus. Den Beschuldigten werden unter an­derem versuchter Mord, besonders schwere Brandstiftung, versuchter Betrug beziehungsweise Beihilfe und Anstiftung dazu vorgeworfen, so Botzenhardt.

Vorwurf: Benzin verschüttet und angezündet

Neben dem Ladeninhaber, seinem Bruder und dem Iraker nahm die Polizei vier weitere mutmaßliche Tatbeteiligte fest: Zwei 20 und 22 Jahre alte Syrer aus Osnabrück, die die eigentlichen Brandstifter zum Tatort gefahren haben. Bei denen handelt es sich  laut Staatsanwaltschaft um zwei 22-jährige Iraker, die ebenfalls in Osnabrück  leben. Sie sollen in dem Geschäft Benzin verschüttet, angezündet und „dadurch eine Verpuffung herbeigeführt haben“, so Botzenhardt weiter. Die beiden Männer wurden in Belgien festgenommen und sitzen dort in Auslieferungshaft.

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Foto: Heinrich Weßling

Orientshop völlig zerstört

Die Verpuffung war so stark, dass die Fenster samt Rahmen aus dem Mauerwerk gesprengt wurden und auch ein gegenüberliegender Laden erheblich beschädigt wurde. Bei dem Feuer wurde der Orientshop völlig zerstört. Die Mieter in den darüberliegenden Wohnungen konnten sich unversehrt ins Freie retten. Dass der 26 Jahre alte Inhaber selbst hinter dem Brand stecken könnte, hatten viele Westerkappelner ausgeschlossen, schließlich wohnte auch dessen ein Jahr jüngerer Bruder mit seiner Familie über dem Laden. 

Kaufmann und sein Bruder sind polizeibekannt

Bei den Vernehmungen hätten die Tatverdächtigen bislang wenige oder keine Angaben gemacht, erklärte Botzenhardt am Sonntag. Der Inhaber und sein Bruder bestreiten, etwas mit der Tat zu tun zu haben. Die beiden Syrer aus Osnabrück hätten zwar eingeräumt, die beiden Iraker gefahren zu haben, gleichzeitig aber erklärt, nicht gewusst zu haben, worum es geht. Die in Belgien einsitzenden Männer seien noch nicht vernommen worden. Unklar sei deshalb auch, weshalb sie nach Belgien gefahren seien. Die Staatsanwaltschaft hat die Auslieferung der mutmaßlichen Brandstifter beantragt. Der Kaufmann und sein Bruder sind polizeibekannt. Sie waren an einem Streit mit tödlichem Ausgang beteiligt, der sich im vergangenen März in Ibbenbüren ereignet hat.

Die beiden sollen einen damals 25 Jahre alten Mann aus Recke auf dem Gelände einer Tankstelle angegriffen haben. Hintergrund sollen private Streitereien gewesen sein. Der 25-Jährige wollte daraufhin mit seinem Auto flüchten und überfuhr einen 73-Jährigen, der dann seinen Verletzungen erlag.

Anfang April müssen sich die beiden Westerkappelner vor dem Schöffengericht in Ibbenbüren verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen fahrlässige Tötung, Nötigung und gefährliche Körperverletzung vor.

Orientladen in Westerkappeln ausgebrannt

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  • Ein Bild der Verwüstung bot sich den Einsatzkräften im Westerkappelner Ortskern. Die Feuerwehr war mit rund 50 Leuten im Einsatz. Die Polizei sperrte den Brandort weiträumig ab. Foto: Frank Klausmeyer
  • Ein Bild der Verwüstung bot sich den Einsatzkräften im Westerkappelner Ortskern. Die Feuerwehr war mit rund 50 Leuten im Einsatz. Die Polizei sperrte den Brandort weiträumig ab. Foto: Frank Klausmeyer
  • Ein Bild der Verwüstung bot sich den Einsatzkräften im Westerkappelner Ortskern. Die Feuerwehr war mit rund 50 Leuten im Einsatz. Die Polizei sperrte den Brandort weiträumig ab. Foto: Frank Klausmeyer
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