Digitale Kooperation der Jobcenter
Offen für weitere Projekte und Partner

Kreis Steinfurt -

Mit der Einführung der gemeinsamen Münsterland-Karte in 2015 hat die digitale Kooperation der Jobcenter in der Region begonnen. Um Kooperationsmöglichkeiten in diesem Bereich auszuloten, haben sich jetzt die Leitungen der Jobcenter im FMO getroffen.

Mittwoch, 13.02.2019, 06:00 Uhr
Die Digitalisierung war das Thema des Treffens der Leiter der Jobcenter des Münsterlandes und des Kreises Gütersloh, der IT-Fachleute aller Beteiligten und der Leiterin der Regionalagentur Münsterland.
Die Digitalisierung war das Thema des Treffens der Leiter der Jobcenter des Münsterlandes und des Kreises Gütersloh, der IT-Fachleute aller Beteiligten und der Leiterin der Regionalagentur Münsterland. Foto: Münsterland e.V.

Mit der Einführung der gemeinsamen Münsterland-Karte in 2015 hat die digitale Kooperation der Jobcenter in der Region begonnen. Um Kooperationsmöglichkeiten in diesem Bereich auszuloten, haben sich jetzt die Leitungen der Jobcenter im FMO getroffen. Dort sollte, so schreibt die Regionalagentur Münsterland in einer Pressemitteilung, aber nicht nur perspektivisch gedacht, sondern auch konkret gehandelt werden. So wurde die Einrichtung eines gemeinsamen digitalen Austauschordners vereinbart. Dort können für alle Jobcenter nützliche Informationen wie etwa Projektskizzen, Arbeitshilfen oder Ansprechpersonen auf einer gemeinsamen Plattform eingestellt werden.

„Auch der Gigant Arbeitswelt 4.0 beginnt im Kleinen“, erklärten JC-Leiter Dr. Ansgar Seidel (Warendorf) und Thomas Ostholthoff (Steinfurt). Dabei sei allen Beteiligten die Botschaft wichtig, dass sie nicht als ein geschlossener Kreis agieren. „Wir verstehen uns als Münsterland Plus. Das heißt, wir bilden einen gemeinsamen Kern, sind dabei bei unseren unterschiedlichen Projekten stets offen für weitere Jobcenter, die sich beteiligen wollen“, resümiert JC-Leiter Ralf Bierstedt (Münster). So war bei diesem Sondertreffen auch das Jobcenter des Kreises Gütersloh mit seinem Leiter Fred Kupczyk vertreten.

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