Altenberge
Zum 40. knallten die Sektkorken

Altenberge - An eine stilisierte Linde als Symbol der Krüselgemeinschaft hat vor 40 Jahren wohl niemand gedacht. Als Heribert Reer damals mit ein paar Nachbarn in der Garage bei einer Kiste Bier die Nachbarschaft aus der Taufe hob, da wollte man die Gemeinschaft fördern. Die ist heute enger als je zuvor und deshalb hängen aus zahlreichen Häusern die Fahnen mit besagter Linde...

Sonntag, 05.09.2010, 18:09 Uhr

Altenberge - An eine stilisierte Linde als Symbol der Krüselgemeinschaft hat vor 40 Jahren wohl niemand gedacht. Als Heribert Reer damals mit ein paar Nachbarn in der Garage bei einer Kiste Bier die Nachbarschaft aus der Taufe hob, da wollte man die Gemeinschaft fördern. Die ist heute enger als je zuvor und deshalb hängen aus zahlreichen Häusern die Fahnen mit besagter Linde, die zeigt, wie sich die Bewohner mit dem in den 60er-Jahren entstandenen Wohngebiet verbunden fühlen. Und zum 40. Geburtstag der Krüselgemeinschaft knallten am Wochenende die Sektkorken .

Los ging es mit einem Konzert der Jass-Concert-Band, die am Freitagabend zahlreiche Musikfreunde in die Krüselarena lockte. „Das war ein gelungener Einstand“, freute sich Reer. Der musikalische Leiter der Jass-Concert-Band bot den Zuhörern mit seinen Musikern ein abwechslungsreiches Programm und versprach, dass die Musiker beim Herbstkonzert am 25. September mit neuen Stücken glänzen werden.

So richtig rund ging es in der Krüselarena aber dann am Samstag. Zum Jubiläumsfest hatte Krüselboss Heribert Reer mit seinem Orga-Team einiges auf die Beine gestellt. Ein buntes Programm für den Nachwuchs, Kaffee und Kuchen sowie Musik von einer Abordnung des Musikzuges Nienberge machten den Nachmittag rund. Hinzu kam eine große Tombola, bei der der Hauptpreis eine Ballonfahrt war, die noch am Abend eingelöst wurde. Der Ballon startete direkt neben dem Wahrzeichen Altenberges und zog viele Blicke auf sich. Beim Vogelwerfen mit Holzknüppeln entschied Marius Dylka das Rennen für sich. Zu seiner Königin erkor er Emily Eßing. Das Kaiserwerfen am Abend entschied Jens Fastermann für sich. Er sorgte als DJ am Abend auch für die passende Musik bei der großen Party im extra errichteten Festzelt.

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