CLK: Erster Spatenstich ist erfolgt
„Das wird schon repräsentativ“

Altenberge -

Mit Schwung schaufelten beim ersten Spatenstich der Firma CLK Bildverarbeitung & Robotik am Dienstag Bauherr und Geschäftsführer Dr. Carsten Cruse, Architekt Martin Oberholz (Borgers Industriebau) und Bürgermeister Jochen Paus im Gewerbepark Regional-Gut den nassen Sand auf die Seite. Cruse gab sich optimistisch: „Wir hoffen, dass wir im April einziehen können. Es hängt vom Winterwetter ab.“

Donnerstag, 25.09.2014, 17:09 Uhr

Tief stechen, weit werfen: Architekt Martin Oberholz (Borgers Industriebau), Dr. Carsten Cruse (CLK), Bürgermeister Jochen Paus, und Sebastian Nebel, im Rathaus für Wirtschaftsförderung zuständig, beim ersten Spatenstich. Das Unternehmen CKLK ist bislang im Technologiehof in Münster ansässig.
Tief stechen, weit werfen: Architekt Martin Oberholz (Borgers Industriebau), Dr. Carsten Cruse (CLK), Bürgermeister Jochen Paus, und Sebastian Nebel, im Rathaus für Wirtschaftsförderung zuständig, beim ersten Spatenstich. Das Unternehmen CKLK ist bislang im Technologiehof in Münster ansässig. Foto: Sigrid Terstegge

Bisher ist die CLK GmbH noch im Technologiepark in Münster ansässig. Seit 1996 ist die Firma Ansprechpartner für Lösungen in der industriellen Bildverarbeitung und der flexiblen Robotik . Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt berührungslos arbeitende Qualitätskontroll- und Positioniersysteme für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete. „Momentan gibt es etwa kaum ein Brathähnchen in Deutschland, das nicht mit unserer Technik auf seine Qualität geprüft wurde“, erläuterte Cruse .

Mit etwa 600 Quadratmetern, verteilt auf einen eingeschossigen Bürotrakt und eine Werkhalle, wird die Fläche im neuen Firmensitz mehr als verdoppelt. „Und die Lage hier ist auch günstig“, meinte Cruse. Seine 15 Mitarbeiter, die hauptsächlich in Münster wohnen, können mit dem Bus oder über die Bundesstraße problemlos den Arbeitsplatz erreichen. Auch begeisterten ihn die Planungen der Gemeinde, die in dem zentralen Wasserbecken, um das sich die Firmengelände gruppieren, noch eine Fontäne vorsieht. „Das wird schon repräsentativ werden“, bekräftigte Paus .

Für die Zukunft gibt es bei CLK schon weitere Pläne. Eine Expansion ist ins Auge gefasst. „Dafür haben wir bereits ein weiteres Stück Land reserviert“, so Cruse. Da könnten dann auch neue, qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen werden. Auf jeden Fall wollen Bauherr und Unternehmen mit der Investition in diesen Standort ihre Verbundenheit mit der Region Münsterland, sowie das Bekenntnis zu der Produktion „Made in Germany“ zeigen.

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