Krüselblick II
Entscheidung Anfang August

Altenberge -

Vorauusichtlich im Juli kommt der Vergabeausschuss für das Baugebiet Krüselblick II zusammen. Anfang August werden dann die Ergebnisse mitgeteilt.

Samstag, 20.05.2017, 08:05 Uhr

Die Erschließungsarbeiten für das Baugebiet Krüselblick II laufen auf Hochtouren. Bis Pfingsten werden Interessierte über den Ablauf der Grundstücksvergabe informiert.
Die Erschließungsarbeiten für das Baugebiet Krüselblick II laufen auf Hochtouren. Bis Pfingsten werden Interessierte über den Ablauf der Grundstücksvergabe informiert. Foto: mas

Noch bis Pfingsten schreibt die Gemeindeverwaltung alle rund 300 Bewerber an, die sich für ein Bau-Grundstück in Altenberge interessieren. Nachdem in dieser Woche der Gemeinderat die Vergabekriterien verabschiedet und den Grundstückspreis (220 Euro pro Quadratmeter) festgelegt hat, feilt das Bauamt am Zeitplan. Schließlich soll die Vergabe so schnell wie möglich über die Bühne gehen.

Der Ablauf sieht wie folgt aus: Alle potenziellen Häuslebauer erhalten mit der Post nun Informationsmaterial und einen Bewerbungsbogen. Bis Ende Juni muss er wieder im Rathaus eingegangen sein, kündigt Christoph Rövekamp , Mitarbeiter des Bauamtes, auf Anfrage unserer Zeitung an.

„Der Vergabeausschuss tagt voraussichtlich Mitte Juli“, so die Prognose von Rövekamp. „Anfang August wird es dann 45 glückliche Bewerber geben“, hofft der Koordinator für das Baugebiet Krüselblick II. Anschließend haben die „Glücklichen“ dann zwei Wochen Zeit zu entscheiden, ob sie das Grundstück auch tatsächlich kaufen möchten.

Die Erschließungsarbeiten haben bereits begonnen. „Es läuft alles nach Plan“, sagt sagt Christoph Rövekamp , sodass dann aller Voraussicht nach im kommenden Herbst mit dem Bau der ersten Häuser gerechnet werden kann.

Im Rahmen der Erschließung wird auf einer Länge von rund 300 Metern eine Lärmschutzwand errichtet, der zwischen drei und fünf Meter hoch sein wird, und den Lärm von der Südumgehung abhalten soll. Um die Standsicherheit der Wand zu gewährleisten, werden die Trägerelemente bis zu vier Meter in den Boden gerammt. Anfang Juli soll mit diesen Arbeiten begonnen werden, kündigt Thomas Mücke vom Baumt der Gemeinde an. Die Lärmschutzwand wird anschließend begrünt.

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