Pflanzfest
Von der Mirabelle bis zur Sauerkirsche

Altenberge -

Auf der Jubelwiese in der Nähe der Umgehungsstraße fand das dritte Pflanzfest statt.

Montag, 22.05.2017, 13:05 Uhr

Bürgermeister Jochen Paus (3.v.l.) begrüßte die Gäste. Für die Baumpaten gab es Apfelsaft von Altenberger Streuobstwiesen.
Bürgermeister Jochen Paus (3.v.l.) begrüßte die Gäste. Für die Baumpaten gab es Apfelsaft von Altenberger Streuobstwiesen. Foto: ter

Ein fast ewiges Andenken an eine festliche Gelegenheit oder an einen Menschen hat man, wenn dafür ein Baum gepflanzt wurde. Auf der Jubelwiese in der Nähe der Umgehungsstraße fand am Samstag das dritte Pflanzfest statt. Sieben Familien hatten sich in diesem Jahr entschlossen, einem besonderen Ereignis auch ein spezielles Denkmal zu setzen.

Bürgermeister Jochen Paus begrüßte die Gäste und las vor, zu welchem Anlass die Gemeinde einen Obstbaum auf die Wiese gesetzt hatte und was die Familien sich ausgesucht hatten.

Im vergangenen Jahr hatten noch die Äpfel ganz vorne gelegen. In diesem Jahr waren zwei Mal Walnuss, eine Hauszwetsche, Gellerts Butterbirne, Mirabelle von Nancy, Schöner von Boskop und eine Sauerkirsche zu den bereits gepflanzten Bäumen hinzu gekommen.

„Am 11. Juni, beim Gartenfest des Heimatvereins, gibt es noch für alle Familien eine Urkunde“, ergänzte Paus. Und da sich bei der Pflanzaktion die Gemeinde um die Bäume kümmert und sie versorgt, hatte Paus noch etwas Bastelarbeit für die Gäste mitgebracht. Ein zerlegtes Vogelhaus gilt es, in Form zu bringen und an ihrem Baum zu befestigen. Das hält auf jeden Fall schon mal Blattläuse und andere Schädlinge ab. Beste Voraussetzungen für eine gute Ernte – wenn die Bäume erst einmal groß genug sind.

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