Tolle Geschenke
Frauenschützen helfen Kindern

Nordwalde -

Die Nordwalder Frauenschützen haben erneut die im Laufe des Vereinsjahres eingezogenen „Strafgelder“ für kleine Verstöße gegen die Vereinsregeln einer guten Sache zukommen lassen. So unterstützten sie die Kinder der evangelischen Wohngruppe vor Ort und erfreuten diese mit zahlreichen Geschenken.

Sonntag, 20.01.2019, 16:00 Uhr aktualisiert: 21.01.2019, 15:54 Uhr
Die Nordwalder Frauenschützen haben ihre eingezogenen „Strafgelder“ für kleine Verstöße gegen die Vereinsregeln der evangelischen Jugendwohngruppe vor Ort zukommen lassen.
Die Nordwalder Frauenschützen haben ihre eingezogenen „Strafgelder“ für kleine Verstöße gegen die Vereinsregeln der evangelischen Jugendwohngruppe vor Ort zukommen lassen.

Die Nordwalder Frauenschützen haben erneut die im Laufe des Vereinsjahres eingezogenen „Strafgelder“ für kleine Verstöße gegen die Vereinsregeln einer guten Sache zukommen lassen. Nachdem in den vergangenen Jahren diverse Projekte und Einrichtungen im ganzen Münsterland finanziell unterstützt wurden, haben die Schützinnen beschlossen, dieses Mal einer ortsansässigen Einrichtung mit dem eingenommenen Geld zu helfen. Bereits vor Weihnachten haben sie daher den Kindern der evangelischen Jugendwohngruppe in Nordwalde eine Freude machen können und den ein oder anderen kleinen und großen Wunsch erfüllt. Das geht aus einer Pressemitteilung des Frauenschützenvereins hervor.

Im Vorfeld wurde mit der Gruppenleitung der evangelischen Wohngruppe diverse Wünsche der Kinder besprochen und eine Wunschliste erstellt. Aus dieser konnten unter anderem zwei Fahrräder und die dazu gehörigen Helme sowie einige Trainingsanzüge finanziert werden.

Dank der zusätzlichen aktiven Mithilfe mehrerer Vereins- und Vorstandsmitglieder konnten aber auch Gesellschaftsspiele, Inliner und dazugehörige Schutzkleidung, ein Einrad, Hörspiel-CDs, DVDs, Schulmaterialien und Bücher ein Leuchten in die Augen der Kinder der Wohngruppe zaubern.

In alltagsorientierter Arbeit werden die acht Mädchen und Jungen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert und sie lernen, in der Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt ein positives Selbstbild zu erarbeiten und sozial stärker handlungsfähig zu werden. In einem solchen entwicklungsfördernden Rahmen liegt der Anspruch der Arbeit darin, vergangene und aktuell belastende Erfahrungen familiärer und persönlicher Art unterstützend aufzuarbeiten.

„Wir hoffen, dass die Kinder an den Sachen viel Freude haben“, erklärte die Zweite Kassiererin Renate Laumann bei der Übergabe der finanzierten Geschenke an Erzieherin Marie Feldmann. Diese bedankte sich für das besondere Engagement im Namen aller Kinder und Jugendlichen der Wohngruppe sowie der Betreuer.

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