Bauarbeiten im Gewerbegebiet „Zur Steinkuhle“
Vorboten für neues Bürogebäude

Altenberge -

Eine der wenigen freien Gewerbegrundstücke in der Gemeinde wird derzeit bebaut: Auf einem rund 700 Quadratmeter großen Areal im Regional-Gut wird ein Bürogebäude erstellt. Bauherr ist ein Software-Unternehmen aus Nienberge.

Dienstag, 05.02.2019, 19:00 Uhr aktualisiert: 06.02.2019, 14:04 Uhr
Auf der Fläche, die direkt an den Teich im Gewerbegebiet „Zur Steinkuhle“ angrenzt, haben die Bauarbeiten zur Errichtung eines Bürogebäudes begonnen.
Auf der Fläche, die direkt an den Teich im Gewerbegebiet „Zur Steinkuhle“ angrenzt, haben die Bauarbeiten zur Errichtung eines Bürogebäudes begonnen. Foto: mas

Gewerbliche Grundstücke sind rar, nicht nur in Altenberge, sondern in vielen Kommunen des Kreises Steinfurt. Einem der wenigen freien Areale geht es nun an den „Kragen“, besser gesagt, die Bagger haben derzeit auf einer rund 700 Quadratmeter großen Fläche im Gewerbegebiet „Zur Steinkuhle“ das Sagen. Der Keller ist bereits ausgehoben.

Neues Bürogebäude

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  • Im Regionalgut entsteht derzeit auf einem rund 700 Quadratmeter großen Grundstück ein Bürogebäude. Foto: mas
  • Im Regionalgut entsteht derzeit auf einem rund 700 Quadratmeter großen Grundstück ein Bürogebäude. Foto: mas
  • Im Regionalgut entsteht derzeit auf einem rund 700 Quadratmeter großen Grundstück ein Bürogebäude. Foto: mas
  • Im Regionalgut entsteht derzeit auf einem rund 700 Quadratmeter großen Grundstück ein Bürogebäude. Foto: mas
  • Im Regionalgut entsteht derzeit auf einem rund 700 Quadratmeter großen Grundstück ein Bürogebäude. Foto: mas

Bei dem Grundstück handelt es sich um die Fläche neben dem großen Teich. Diese war ursprünglich für einen Gastronomiebetrieb vorgesehen. „Das war planerisch eine gute Idee“, blickt Sebastian Nebel , im Rathaus zuständig für das Thema Wirtschaftsförderung, zurück. Aber: „Leider hat sich kein Betreiber gefunden.“ Zwar seien im Laufe der vergangenen Jahre einige Gespräche mit Interessenten geführt worden, jedoch ohne Erfolg. Deshalb wurde der Bebauungsplan geändert, sodass dort nun ein zweigeschossiges Bürogebäude (plus Staffelgeschoss) errichtet werden kann. Bauherr ist eine Softwarefirma, die bislang ihren Sitz in Nienberge hat, so Nebel.

Seit 2013 beschäftigen sich die Kommunalpolitiker mit dem Regionalgut. Erstes Großprojekt auf dem 60 000 Quadratmeter großen Gewerbegebiet war die Ansiedlung der Firma AT Zweirad ab Januar 2015. Nach und nach folgten weitere Objekte, in denen verschiedenste Nutzer eingezogen sind – vom Tierarzt bis zum Versicherungsbüro.

Nun gibt es im Gewerbegebiet „Zur Steinkuhle“ nur noch eine freie Fläche – und zwar zwischen den Firmen CLK GmbH und E-Projekt. „Dafür gibt es bereits einen Interessenten“, sagt Nebel. Das 1200 Quadratmeter große Grundstück sei „so gut wie vergeben“.

Nicht angepackt wird der Teich. Er bleibt in seiner Größe bestehen, sagt Sebastian Nebel. „Er ist schließlich ein besonderes gestalterisches Element.“ Auch der dort entlangführende Fußweg wird nicht verändert.

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