Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie
„Sind wir auch glücklich?“

Altenberge -

Auf zahlreiche und gut besuchte Veranstaltungen blickte die Kolpingsfamilie während ihrer Mitgliederversammlung.

Mittwoch, 13.03.2019, 16:32 Uhr aktualisiert: 14.03.2019, 14:12 Uhr
Der Vorstand der Kolpingsfamilie mit dem ersten Vorsitzenden Paul Westermann (hinten l.) und Präses Pastoralreferent Norbert Westermann (2.v.r.).
Der Vorstand der Kolpingsfamilie mit dem ersten Vorsitzenden Paul Westermann (hinten l.) und Präses Pastoralreferent Norbert Westermann (2.v.r.). Foto: ter

Mit einem kurzen Impuls, vorgetragen von Pastoralreferent Norbert Westermann , begann am Dienstagabend die Generalversammlung der Kolpingsfamilie Altenberge. „Obwohl Adolph Kolping zu einer Zeit gelebt hat, in der es keine modernen Medien und Fortbewegungsmittel gab, treffen seine Botschaften immer noch zu“, betonte Westermann. „Uns Deutschen geht es gut, aber sind wir auch glücklich?“, fragte der Pastoralreferent. „Nur mutig voran!“, zitierte er Kolping.

Paul Westermann, Vorsitzender der Kolpingsfamilie, blickte in seinem Jahresbericht zurück auf zahlreiche, meist gut besuchte Veranstaltungen. So gab es gemütliche Treffen, wie den Herdfeuerabend, Wanderungen oder auch Aktionen, an denen sich die Kolpingsfamilie beteiligte. Das waren etwa die Müllsammelaktion oder auch die Sommersause in den Ferien.

Im Edith-Stein-Haus gestaltet eine Gruppe der Kolpingsfamilie ebenfalls einmal im Monat Unternehmungen. So war man zusammen mit Bewohnern im Botanischen Garten in Münster und auch im Zoo. Es wurden Reibekuchen gebacken und ein Auftritt der „Mönsterlänner Merschken“ organisiert.

Bei den anstehenden Vorstandswahlen verließen drei Beisitzer den Vorstand. Ludwig Wichmann bleibt Beisitzer und Renate Herding-Tetzner wurde neu gewählt. Als Kassenprüfer kam Franz Althoff dazu und als Bannerträger Ludger Bockstette. Pressewarte sind weiterhin Marlies Spanel und Norbert Rolwes.

Unter Punkt Verschiedenes wurde aus der Versammlung das Struwenbacken im alten Speicher an Karfreitag (19. April) angesprochen. Da hatte es beim letzten Mal eine Beschwerde über den Geruch gegeben, da der Speicher auch als Trauzimmer genutzt wird. Daraufhin wird in diesem Jahr in der Scheune gegessen. Dort wird der Traditionspfannekuchen bestimmt genau so gut schmecken wie im Speicher

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