Großes Spektakel
Ausverkauftes Haus

Altenberge -

750 Blasmusikfans kamen voll auf ihre Kosten. Denn: Acht Bands, die sich dieser Musikrichtung verschrieben haben, spielten in der Gooiker Halle.

Sonntag, 07.04.2019, 16:00 Uhr aktualisiert: 08.04.2019, 14:44 Uhr
Ausverkauft war die Gooiker Halle – 750 Fans der Blasmusik kamen auf ihre Kosten. Dazu trugen auch die „Drumpets“ bei.
Ausverkauft war die Gooiker Halle – 750 Fans der Blasmusik kamen auf ihre Kosten. Dazu trugen auch die „Drumpets“ bei. Foto: nix

Mit einer unglaublichen Fülle verschiedener Musikgenres begeisterte das erste „Brassfemie“- Blasmusikfestival am Samstag sein Publikum in der Gooiker Halle. Von wegen „Humtata-Musik“, Bläserformationen interpretieren alles, von der Böhmischen Polka über Jazz wie „In the mood“ bis hin zu Schlagern und bekannten Popsongs. Dabei sind sie richtig gut. Von der ersten Minute an ging das Publikum voll mit. Es jubelte, klatschte, schunkelte und stand auf den Stühlen, die Begeisterung war riesengroß und nicht zu bremsen.

Super Stimmung

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  • 750 Zuschauer waren vom ersten Brassfemie-Festival restlos begeistert. Foto: nix
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750 Menschen passen in die Halle und sie war ausverkauft. Einheimische Kapellen und Bands wie der „Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr “, „Die Böhmischen 13“ oder die „Unterkrainer“ standen ebenso auf zwei Bühnen wie die „Drumpets“ aus Stadtlohn, die Brass-Band „Blechstrudel“ der Musikschule Albachten, „Holzstockblech“ aus Vreden, „Die Schmankerls“ sowie die „Grenzländer Musikanten“ aus dem Münsterland.

Blechstrudel

Insgesamt brachten Christoph Harpers , Leiter der Musikschule Altenberge, und seine Mitstreiter rund 120 Musiker in die Halle. „Es war überraschend, dass das Publikum bereits vom Start weg so begeistert war und viele Lieder gleich mitsang“, freute sich Harpers. „Unser Ziel war, eine große Bandbreite zu präsentieren“, so der Musikschulleiter. Dass die erste Auflage des Festivals gleich komplett ausverkauft war, ist ein toller Erfolg.

New York

„Wir haben auch darauf gesetzt, unterschiedliche Formationen aus verschiedenen Regionen zu engagieren“, so Harpers. Eine zündende Idee, wie sich schnell herausstellte. Der Welthit „New York“ ertönte ebenso mitreißend wie der Swing- Klassiker „Chattanooga Choo Choo“, die Polka „Böhmische Liebe“, „Rosamunde“ oder ein Robin-Williams-Medley. Tolle Atmosphäre. Die Frage, ob das Publikum gut drauf war, schien völlig überflüssig, weil die Antwort so offensichtlich war. Es war eine generationsübergreifende Veranstaltung, an die sich Blasmusik-Fans jeder Altersstufe erfreuten.

Festivalcharakter

„Wir möchten die Region für Bläsermusik begeistern“, betont Harpers. Am Samstag ist dies ohne Zweifel mehr als gelungen. Irgendwann, so stellt er sich vor, spielen auch mal auf dem Marktplatz mehrere Bands an drei verschiedenen Orten. Der Festivalcharakter soll noch ausgebaut werden. Diese erste „Brassfemie“ ist sicher nicht die letzte. „Das haben wir uns fest vorgenommen“, bestätigt der Musikschulleiter. Nicht zuletzt sollen auch Kinder hören: Blasmusikinstrumente klingen schön. Kulinarisch wirkte ein Festwirt am Erfolg der Veranstaltung mit. Sponsoren aus der Altenberger Unternehmerschaft sorgten für die finanzielle Sicherheit. Nach dem Auftritt der Formationen klang der Abend mit einer Blasmusikparty inklusive DJ aus.

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