20 Schausteller gastieren drei Tage lang im Hügeldorf
Mai-Kirmes mit Musikabend

Altenberge -

Drei Tage lang, vom 10. bis 12. Mai, sorgen etwa 20 Schausteller der traditionellen Maikirmes mit ihren Karussells, Glücks- und Schießbuden aber auch Imbisständen für ein buntes und abwechslungsreiches Treiben für Jung und Alt.

Freitag, 03.05.2019, 17:30 Uhr aktualisiert: 05.05.2019, 15:48 Uhr
„Die Kirmes vom 10. bis 12 Mai ist ein Renner“ sind Sebastian Nebel (l.) und Ralf Huesmann von der Gemeinde überzeugt. Am Samstag gibt es ein Open-Air-Konzert mit der Band „Fine Time“. Von 13 bis 18 Uhr haben am Sonntag auch die Geschäfte geöffnet.
„Die Kirmes vom 10. bis 12 Mai ist ein Renner“ sind Sebastian Nebel (l.) und Ralf Huesmann von der Gemeinde überzeugt. Am Samstag gibt es ein Open-Air-Konzert mit der Band „Fine Time“. Von 13 bis 18 Uhr haben am Sonntag auch die Geschäfte geöffnet. Foto: Detlef Held

Drei Tage lang, vom 10. bis 12. Mai, sorgen etwa 20 Schausteller der traditionellen Mai-Kirmes mit ihren Karussells, Glücks- und Schießbuden aber auch Imbisständen für ein buntes und abwechslungsreiches Treiben für Jung und Alt.

Eröffnet wird das Markttreiben am 10. Mai (Freitag um 15 Uhr durch Bürgermeister Jochen Paus auf der extra aufgebauten neuen gemeindeeigenen Veranstaltungsbühne, die erst beim Maibaumaufstellen Ende April Premiere hatte.

Und die Schausteller wollen sich nicht lumpen lassen und werden bei der Eröffnung Gratis-Fahrchips unter das Volk streuen, haben sie der Gemeinde zugesagt.

Von 15 bis 19 Uhr wird es zudem eine so genannte „Happy Hour“ geben. Dann kann jeder Besucher mit einem gekauften Fahrchip zwei Mal seine Runden drehen. Um 23 Uhr endet das bunte Treiben.

Am 11. Mai (Samstag) ist die Kirmes von 14 bis 23 Uhr geöffnet. Von 19 bis 23 Uhr gibt es ein Open-Air-Konzert mit der Altenberger Band „Fine Time“, ganz kostenlos. Am dritten Kirmestag (12. Mai), zugleich Muttertag, wird wieder um 11 Uhr gestartet. Das Ende ist für 23 Uhr vorgesehen.

Zusätzlich ist dieser Sonntag verkaufsoffen. „Das hat sich bewährt,“ sagt Sebastian Nebel , in der Verwaltung unter anderem auch für das Ortsmarketing zuständig. Für ihn hat sich die Verlegung des Markttreibens vom Appelhoff in die Dorfmitte bewährt. „Hier ist einfach mehr Zuspruch und auch die anliegende Geschäfte profitieren von dem Geschehen“, ist Nebel überzeugt.

Auch Ralf Huesmann, Ansprechpartner für das Marktgeschehen in der Gemeinde, glaubt, dass die große Mehrheit der Besucher den jetzigen Standort für nahezu optimal hält.

Aus seiner Erfahrung ist er sicher, dass je nach Wetterlage, bis zuletzt noch Schausteller kommen, auch wenn es dann vielleicht eng werden könnte.

Das vor allem der große Autoscooter gut platziert ist, hat man der Familie Hoffmann zu verdanken, die ihren eigenen großen Platz am Rand des Marktplatzes kostenlos zu Verfügung stellt. „Das ist nicht selbstverständlich, wie sind dafür sehr dankbar“, stellt Sebastian Nebel lobend heraus.

Viel Lob hatte er auch für die Schausteller und die Beschicker des Wochenmarktes, die nach der ersten Planung den Grünen Markt am 1. Mai (Mittwoch) hätten ausfallen lassen.

Grund war, dass die Kirmesbeschicker eigentlich zwei Tage benötigen, um ihre Fahrgeschäfte und Verkaufs- und Losbuden aufzubauen. Man einigte sich jetzt darauf, dass der Aufbau für die Kirmesbeschicker erst nach Abschluss des Wochenmarktes am 1. Mai ab etwa 18 Uhr beginnt. Dieser Kompromiss hilft allen Beteiligten und dürfte auch von den Stammgästen des Wochenmarktes begrüßt werden.

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