Biohof Entrup
„Öko“ liegt im Trend

Altenberge -

Die Resonanz ist immer größer: Hunderte Besucher strömten zum Biohof Entrup.

Montag, 13.05.2019, 15:32 Uhr aktualisiert: 13.05.2019, 15:34 Uhr
Rund 180 ostfriesische Milchschafe leben auf dem Hof Entrup – einige davon konnten die Besucher aus nächster Nähe anschauen. Beliebt war immer das Stockbrot – zubereitet am Lagerfeuer.
Rund 180 ostfriesische Milchschafe leben auf dem Hof Entrup – einige davon konnten die Besucher aus nächster Nähe anschauen. Beliebt war immer das Stockbrot – zubereitet am Lagerfeuer. Foto: lem

Die ökologische und solidarische Landwirtschaft liegt im Trend. Das bewiesen wieder viele Hunderte Besucher am „Tag des Schafes“, die aus Nah und Fern den Gärtnerhof Entrup 119 in Altenberge mit dem Fahrrad oder mit dem Auto ansteuerten. Am Muttertag veranstalteten Werner und Christiane Bez mit ihren Mitarbeitern und Mitgliedern der Initiative „Entrup 119 e.V.“, Vereinen und befreundeten Genossenschaften mittlerweile zum elften Mal dieses Hoffest, das sich nicht nur ausschließlich um das Nutztier mit der Schurwolle drehte. „Das Interesse an unserem Hof und an der solidarischen Landwirtschaft nimmt von Jahr zu Jahr zu“, betonte Werner Bez. So wurden insgesamt drei Hof- und Gärtnerei-Führungen absolviert, an denen jeweils mehr als 30 Personen teilnahmen.

Biohof

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  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem
  • Zahlreiche Besucher kamen zum „Tag des Schafes“ auf den Biohof Entrup. Foto: lem

Selbstverständlich hatte auch der Hofladen offen. Der Demeter-Hof stellte seine rund 180 ostfriesischen Milchschafe vor, von denen einige auch geschoren wurden. „Ich habe heute nur fünf Böcke geschoren. Wenn ich die milchgebenden Schafe geschoren hätte, wäre der Milchertrag niedriger“, erklärte Werner Bez.

Stockbrot

Wie lecker Lebensmittel vom Hof Entrup 119 schmecken, bewiesen Spezialitäten vom Grill, selbst gemachtes Eis aus Entruper Milch, fairer Kaffee mit selbst gebackener Kuchen und Entruper Pizza. Für die Kinder gab es das beliebte Stockbrot vom Lagerfeuer. Außerdem durften die Mädchen und Jungen zusammen mit ihren Eltern Flitzebögen bauen, Wassertiere keschern und über den Barfußpfad wandern.

Schafruf

Natürlich durfte am Ende nicht der Schafsruf zum Melken fehlen. Für Live-Musik sorgte „Capo 3“ aus Billerbeck. Karen Ebrecht hatte das Hoffest mitorganisiert und freute sich über den reißenden Absatz der Wertmarken: „Den ganzen Tag war hier ein Kommen und Gehen. Es war kontinuierlich etwas los.“

Muttertag

Eine Woche vor dem „Tag des Schafes“ hatten die Mitarbeiter und viele Helfer den Hof verschönert, gejätet, gefegt, Fenster geputzt, einen riesigen Berg Brennholz weggestapelt, auf der Obstwiese Äste aufgeräumt und Blumen gepflanzt. „Wir haben den ‚Tag des Schafes‘ extra auf den Muttertag gelegt, weil wir den anderen Höfen in der Nachbarschaft mit ihren Veranstaltungen nicht ins Gehege kommen wollten“, erläuterte Christiane Bez, die mit der etappenweise aufkommenden Sonne um die Wette strahlte.

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