Grüne präsentieren Bürgermeister-Kandidaten
Karl Reinke geht ins Rennen

Altenberge -

Der Ortsverband der Grünen schickt Karl Reinke als Bürgermeisterkandidat ins Rennen. Einstimmig wählten ihn die Mitglieder, um gegen Amtsinhaber Jochen Paus anzutreten.

Samstag, 31.08.2019, 07:00 Uhr aktualisiert: 01.09.2019, 12:46 Uhr
Karl Reinke tritt für die Grünen bei der Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr an.
Karl Reinke tritt für die Grünen bei der Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr an.

Der Ortsverband der Grünen schickt Karl Reinke als Bürgermeisterkandidat ins Rennen. Dies gab die Partei gestern in einer Pressemitteilung bekannt. Damit haben die Altenberger bei der Kommunalwahl, die im Herbst 2020 stattfindet, die Wahl zwischen zwei Kandidaten, so der aktuelle Stand. Der Ortsverband der Grünen nominierte Karl Reinke einstimmig. Bereits im Juni des vergangenen Jahres hatte Amtsinhaber Jochen Paus angekündigt, für die CDU erneut für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren.

Klimaschutz

Karl Reinke ist 61 Jahre alt, verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er verantwortet seit Jahren maßgeblich die Politik der Grünen in Altenberge und im Kreistag. Vor Ort vertritt Reinke die politische Arbeit der Grünen im Rat, in der Fraktion und in den unterschiedlichen Ausschüssen. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Verkehrspolitik sowie der Wasser-, Arten- und Klimaschutz.

Als leidenschaftlicher Marathonläufer hat Karl Reinke die Laufabteilung des TuS Altenberge und den Berglauf ins Leben gerufen. Außerdem ist er vielen Bürgern als Initiator von „Rettet die Wildbienen“ und Mitinitiator des „Bündnisses für Demokratie“ bekannt.

Wildbienen

Karl Reinke hat langjährige Erfahrung in der Verwaltungsarbeit bei Straßen NRW, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe und der Stadt Rheine sowie in der freien Wirtschaft. Das qualifiziere ihn, so die Grünen weiter, „im besonderen Maße für die Aufgaben als Bürgermeister der Gemeinde Altenberge“.

Bei der vergangenen Bürgermeisterwahl im Mai 2014 kam Jochen Paus auf 79,4 Prozent der Stimmen. Einen Gegenkandidaten gab es damals nicht. Die endgültige Nominierung von Paus durch die CDU-Mitglieder steht noch aus.

 

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