Remisen-Übergabe mit Ministerin Ina Scharrenbach
Dickes Lob von allen Seiten

Altenberge -

NRW-Ministerin Ina Scharrenbach gehörte zu den prominenten Gästen, die die neue Remise auf dem Gelände des Heimatvereins in Augenschein nahmen.

Dienstag, 24.09.2019, 10:08 Uhr
NRW-Ministerin Ina Scharrenbach war am Sonntagnachmittag auf Einladung des Heimatvereins-Vorsitzenden Franz Müllenbeck (4.v.l.) nach Altenberge gekommen, um die neue Remise zu begutachten. Zu den Gästen zählten auch Landrat Dr. Klaus Effing (6.v.l.) und Bürgermeister Jochen Paus (4.v.r.).
NRW-Ministerin Ina Scharrenbach war am Sonntagnachmittag auf Einladung des Heimatvereins-Vorsitzenden Franz Müllenbeck (4.v.l.) nach Altenberge gekommen, um die neue Remise zu begutachten. Zu den Gästen zählten auch Landrat Dr. Klaus Effing (6.v.l.) und Bürgermeister Jochen Paus (4.v.r.). Foto: mas

Es hätte wohl kaum einen besseren Rahmen geben können, um die schmucke neue Remise am Heimathaus der Öffentlichkeit zu präsentieren: Angenehme 25 Grad, Apfelkuchen mit Sahne, später Flammkuchen und Federweißer – vorzügliche Bedingungen, die Ina Scharrenbach , NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, am Sonntagnachmittag vorfand. „Ich konnte es kaum glauben, dass Sie im Zeit- und im Kostenrahmen geblieben sind“, lobte die Ministerin den Heimatverein Altenberge. Eine Remise, die einen Baum integriert, das sei etwas „ganz Besonderes und in NRW beispiellos“.

Ministerin begeistert

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  • Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin.

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  • Dr. Klaus Effing, Landrat

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  • Jochen Paus, Bürgermeister

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  • Franz Müllenbeck, Vorsitzender des Heimatvereins

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Das Land hat den Bau der 80 000 Euro teuren Remise mit 40 000 Euro unterstützt, die Gemeinde steuerte 8000 Euro dabei. Den Rest schulterte der Heimatverein – allein mit 2500 ehrenamtlichen Stunden. „Das ist eine fantastische Zahl“, sagte Bürgermeister Jochen Paus. „Altenberge kann stolz auf die Mitglieder des Heimatvereins sein.“

Fantastische Zahl

Landrat Dr. Klaus Effing blickte nicht nur auf die Remise, sondern auch auf die anderen Gebäude, wie zum Beispiels Stenings Scheune, in der sich das Genealogiezentrum befindet. Die Gruppe Ortsgeschichte und Genealogie feierte am Sonntag im Rahmen des Flammkuchenfestes ihr zehnjähriges Bestehen. „Was Sie hier geschaffen haben, ist herausragend“, meinte der Landrat.

NRW-Ministerin

Der Heimatvereins-Vorsitzende Franz Müllenbeck wusste genau, dass er sich nicht nur bei NRW-Ministerin Scharrenbach für ihr Kommen bedanken musste, sondern auch bei den vielen ehrenamtlich Helfern des Altenberger Heimatvereins. Im Fall des Remisenbaus wurde Franz Müllenbeck ganz konkret, in dem er sich bei den Personen bedankte, die bei diesem Projekt besonders großen Einsatz und viele ehrenamtliche Stunden geleistet haben: Paul Niehäuser, Heinz Mühlenkamp, Friedhelm Greiwe, Heinz Augustin und Josef Rölver sowie Engelbert Thünte (Architekt) und Jan Kattert (Statik). Zudem lobte er Josef Köster, der das Altenberger Wappen aus Holz angefertigt hat, das nun die Remise ziert.

Flammkuchen

Auch der stellvertretende Vorsitzende des Kreisheimatbundes, Heinz-Jürgen Zirbes, war am Sonntag beim Anblick der Gebäude tief beeindruckt: „Der Heimatverein Altenberge schafft einfach alles.“

Zurück zur Ministerin Ina Scharrenbach: Sie geht offenbar davon aus, dass der Heimatverein Altenberge noch weitere Projekte plant: „Ich freue mich schon auf einen neuen Förderantrag.“ Schließlich hatte Franz Müllenbeck zur Begrüßung der Festveranstaltung gesagt: „Wir legen die Hände nicht in den Schoß.“

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