Spende der Altenberger Zahnärzte
3115 Euro für den guten Zweck

Altenberge -

Im Rahmen der Zahngold-Spendenaktion kamen 3115 Euro zusammen. Davon profitieren zahlreiche Altenberge Gruppen und Verbände.

Dienstag, 01.10.2019, 16:02 Uhr aktualisiert: 01.10.2019, 16:04 Uhr
An der Spendenübergabe im Rathaus nahmen teil (v.l.): Jochen Paus (Bürgermeister), Björn Gedenk (Gemeinde), Susanne Opp Scholzen (Jugendkreativwerkstatt), Michael Dartmann (DRK), Christoph Rövekamp (Feuerwehr), Margret Hölscher (Hospizkreis) sowie die Zahnärzte Katrin Pieper und Sebastian Müller.
An der Spendenübergabe im Rathaus nahmen teil (v.l.): Jochen Paus (Bürgermeister), Björn Gedenk (Gemeinde), Susanne Opp Scholzen (Jugendkreativwerkstatt), Michael Dartmann (DRK), Christoph Rövekamp (Feuerwehr), Margret Hölscher (Hospizkreis) sowie die Zahnärzte Katrin Pieper und Sebastian Müller. Foto: ix

Über eine Spende von insgesamt 3115 Euro freuen sich in diesen Tagen die Jugendkreativwerkstatt, der Hospizkreis, die Sanitäter vor Ort und die Freiwillige Feuerwehr. Die Summe resultiert aus der Zahngold-Aktion der Altenberger Zahnärzteschaft. Stellvertretend für Dr. Gerrit Bals, Dr. Amri Karic , Dr. Uta Karic, Dr. Anna-Christina Wieneke, Dr. Christian Willers, Katrin Pieper und Dr. Hildegard Mormann überreichte Sebastian Müller das Geld im Rathaus. Alle Begünstigten werden mit je einem Viertel des Betrages bedacht.

„Wir möchten betonen, dass es letztlich all unsere Patienten waren, die mit ihrem Verzicht auf Zahn-Altgold diese Spende ermöglichten“, hob Müller hervor. Die Vertreter der Vereine und Institutionen freuen sich über das Geld und nannten gleich die Verwendungszwecke. „Wir geben die Zuwendung natürlich eins zu eins an die jungen Menschen weiter“, sagte Susanne Opp Scholzen, Leiterin der Jugend-Kreativwerkstatt.

Vom 25. bis 29. November steht die „Spielzeit Münsterland“ auf dem Programm. Kindertheater wird wieder in der Kulturwerkstatt zu erleben sein. „Mit der Spende können wir das Eintrittsgeld ein wenig senken, damit viele die Chance haben, die Vorführungen zu erleben“, so Opp Scholzen. Der Hospizkreis Altenberge, vertreten durch Margret Hölscher, lässt das Geld in die Ausbildung ihrer ehrenamtlichen Mitarbeiter zukommen. Außerdem fließt noch etwas in die Aktion „Hospiz macht Schule“. „Bei den Sanitätern vor Ort kommt der Betrag der Anschaffung zweier Kohlenmonoxid-Wagengeräte zugute“, so Michael Dartmann, Geschäftsführer des DRK-Ortsvereins Altenberge. Die Ausrüstung schützt Sanitäter im Bedarfsfall vor schädlichen Gasen.

„Wir fördern mit der Spende unsere Jugendarbeit“, erklärte Christoph Rövekamp von der Freiwilligen Feuerwehr. Bürgermeister Jochen Paus hob die Bedeutung ehrenamtlichen Engagements bei dieser Gelegenheit besonders hervor. „Das ist ein Markenzeichen für Altenberge“, betonte er. „Ob im Kulturbereich, im Sport oder auf sozialem Sektor, insgesamt sind 60 Vereine ehrenamtlich unterwegs“, so der Bürgermeister. „Das ist ein ganz tolles Engagement.“

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