Bücherbasar am Wochenende
Spenden jederzeit willkommen

Altenberge/Nordwalde -

Der Bücherbasar der evangelischen Gemeinde findet am 3. November statt.

Montag, 28.10.2019, 17:00 Uhr
Sabine Hohenhorst, Michaela Althoff-Dobrowolski und Tanja Grone (v.l.) zeigen einige Exemplare, die beim Bücherbasar zu kaufen sein werden.
Sabine Hohenhorst, Michaela Althoff-Dobrowolski und Tanja Grone (v.l.) zeigen einige Exemplare, die beim Bücherbasar zu kaufen sein werden.

Das Vorbereitungsteam des Bücherbasars – die Frauengruppe „Frauen mitten im Leben“ – der evangelischen Kirchengemeinde Nordwalde-Altenberge bittet um Buchspenden für den Bücherbasar am nächsten Wochenende. Am Samstag (2. November) werden von 10 bis 16 Uhr im Haus der Begegnung , Südstraße 2, wieder gut erhaltene Bücher als Buchspende angenommen.

Der Bücherbasar zieht alljährlich Groß und Klein zum Stöbern an. Daher sind unter den Buchspenden Kinderbücher genauso willkommen wie aktuelle Romane, hochwertige Bildbände oder Sachbücher. Auch einen Weihnachtstisch wird es wieder geben.

Nach sorgfältigem Sortieren und Herrichten der Basar-Tische und dem Einrichten der Cafeteria im Gemeindehaus öffnet der Basar selbst am Sonntag (3. November) nach dem um 9 Uhr stattfindenden Gottesdienst von 10 bis 17 Uhr seine Türen.

Für „kleines Geld“ kann man sich mit Lesestoff für die gemütliche Jahreszeit eindecken. Brötchen und Schnittchen, eine Suppe und ein reichhaltiges Kuchenbuffet laden zum Pausieren ein. Gerne kann von der Kuchentheke etwas für zu Hause mitgenommen werden. Und da im Laufe des Tages laufend neue Buchtitel nachsortiert werden, lohnt sich ein Besuch des Basars zu jeder Uhrzeit.

Der Erlös des Bücherbasars soll einem Brunnenbauprojekt in Ghana zufließen, für das Dr. Marita Feuersträter aus Nordwalde Spenden sammelt, die eins zu eins dem Projektzweck zukommen, heißt es in einer Pressemitteilung der Frauengruppe. „Wir möchten das Projekt gerne unterstützen, dass in besonderer Weise Frauen zugute kommt. In Afrika gibt es zahlreiche Gegenden, in denen die Menschen unter einem Mangel an sauberem Wasser zu leiden haben und Frauen deshalb kilometerlange Wege zu Wasserstellen zurücklegen müssen.“

Marita Feuersträter verfügt über jahrelange und sehr gute Kontakte in das Gebiet rund um die Stadt Yapei. Dort sollen in äußerst abgeschiedenen Buschregionen weitere mechanische Brunnen entstehen, die nach der Fertigstellung der jeweiligen Dorfgemeinschaft übergeben werden.

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