Im Januar großes Konzert in St. Johannes Baptist und St. Lamberti Münster
Zwei Chöre vereint

Altenberge -

Am 11. und 12. Januar 2020 führt die Chorgemeinschaft St. Johannes Baptist gemeinsam mit der Chorgemeinschaft St. Lamberti Münster ein besonderes Konzert auf.

Donnerstag, 21.11.2019, 19:00 Uhr
: Freuen sich auf eine spektakuläre Aufführung (v.l.): Marco Schomacher (Kirchenmusiker), Angelika Wiedau-Gottwald (Schriftführerin Chorgemeinschaft St. Johannes), Mariele Albermann (Vorsitzende der Chorgemeinschaft) und Heinz Lepping (Projektsänger).
: Freuen sich auf eine spektakuläre Aufführung (v.l.): Marco Schomacher (Kirchenmusiker), Angelika Wiedau-Gottwald (Schriftführerin Chorgemeinschaft St. Johannes), Mariele Albermann (Vorsitzende der Chorgemeinschaft) und Heinz Lepping (Projektsänger). Foto: Rainer Nix

Im Januar 2020, wenn das Weihnachtsfest eigentlich schon wieder Geschichte ist, führt die Chorgemeinschaft St. Johannes Baptist gemeinsam mit der Chorgemeinschaft St. Lamberti Münster ein besonderes Konzert auf. Auf dem Programm stehen „Der Messias Teil I“ von Georg Friedrich Händel (1685-1756) in der Bearbeitung von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791). Das zweite Werk ist „Christus Teil I“ von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847). Insgesamt werden 60 Sängerinnen und Sänger zu hören sein, das bis zu 40 Musiker starke Kourion-Orchester begleitet sie musikalisch.

Aufführungstermine sind der 11. Januar (Samstag) um 17.30 Uhr in der Altenberger Pfarrkirche und der 12. Januar (Sonntag) um 15.30 Uhr in der Stadt- und Marktkirche St. Lambert in Münster. Die Kooperation und das Konzert bilden einen besonderen Höhepunkt innerhalb der Chor-Aktivitäten von St. Johannes Baptist.

„Wir sind befreundete Chöre und beide haben vor zwei Jahren das erste Mal zusammengearbeitet, als wir zwei Gottesdienste miteinander gestalteten“, erläutert Marco Schomacher , Kirchenmusiker und Chorleiter in Altenberge. „Das hat sich als sehr fruchtbar erwiesen und ausgezeichnet gepasst“, betont Schomacher. Weil die Kooperation musikalisch und menschlich gut harmonierte, entstand die Idee, eine Art Weihnachtskonzert auf den Weg zu bringen. „Wir haben es an das Ende der liturgischen Weihnachtszeit gelegt“, so der Chorleiter. Schomacher und Chorleiter Alexander Toepper von St. Lamberti teilen sich das Dirigat.

Dass es zwei unterschiedliche Aufführungsorte – Altenberge und Münster – gibt, macht die Arbeit für alle Akteure besonders aufregend. „Wir haben spannende, aber auch fordernde Stücke gefunden“, erklärt Schomacher. Bereits seit dem Sommer befassen sich die Chöre mit dem Messias von Händel in der Mozart-Version. Das Werk aus der Feder Händels ist ein Produkt der Barock-Epoche. Mit dem Werk „Christus“ von Mendelssohn-Bartholdy wird die Aufführung um eine Komposition aus der Romantik ergänzt. „Wir stellen zwei Werke gegenüber, die die Weihnachtsgeschichte erzählen und sich dabei ergänzen“, sagt Schomacher. Während Händel beim Erscheinen der Hirten an der Krippe aufhört, lässt Mendelssohn als erstes die Heiligen Drei Könige auftreten, die dem Jesuskind huldigen. Somit wird an den Konzertterminen die gesamte Advents- und Weihnachtsgeschichte musikalisch dargestellt.

„Es ist eine sehr offene gemeinsame Arbeit, weil wir bereits vor zwei Jahren das erste Projekt mit dem Chor St. Lamberti durchführten“, sagt Mariele Albermann, Vorsitzende der Altenberger Chorgemeinschaft. „Wir freuen uns, wieder gemeinsam zu arbeiten.“ Die musikalischen Leiter Marco Schomacher und Alexander Toepper arbeiten erfolgreich daran, dass es ein gemeinsamer Klangkörper wird. „Es ist toll, gar nicht zu merken, dass es eigentlich zwei Chöre sind“, sagt Albermann und betont: „Es ist wirklich eine tolle Atmosphäre.“ Das findet auch Projektsänger Heinz Lepping, der den Messias vor zehn Jahren bereits schon einmal als Mitglied eines münsterischen Männergesangvereins mit aufführte. Als er von dem aktuellen Projekt hörte, war er gern wieder dabei. „Ich bin begeistert und freue mich sowohl auf die Einzel- als auch auf die gemeinsamen Proben“, erklärte er.

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