Handwerkerkunstmarkt des Heimatvereins
Heimeliges Ambiente

Altenberge -

Mit dem Handwerkerkunstmarkt bewies der Altenberger Heimatverein wieder einmal, dass er gute Ideen hat. Der etwas andere Markt überzeugte mit seinem heimeligen Ambiente und qualitativ hochwertiger Kunst.

Sonntag, 24.11.2019, 19:00 Uhr aktualisiert: 25.11.2019, 17:22 Uhr
Einen Handwerkerkunstmarkt der Extraklasse bot der Heimatverein Altenberge seinen Freunden aus dem Ort, wie auch aus dem weiten Umland.
Einen Handwerkerkunstmarkt der Extraklasse bot der Heimatverein Altenberge seinen Freunden aus dem Ort, wie auch aus dem weiten Umland. Foto: Dieter Klein

Wieder einmal konnten die Verantwortlichen des Altenberger Heimatvereins belegen, dass sie mit ihren vielseitigen Veranstaltungen ein „goldenes Händchen“ haben. Bestes Beispiel war der Handwerkerkunstmarkt am Wochenende.

Hunderte begeisterte Besucher bestätigten ihren Gastgebern unisono: „Ihr habt einen Markt auf die Beine gestellt, der mit den ansonsten um diese Jahreszeit überall im Lande stattfindenden Nikolaus- oder Weihnachtsmärkten nichts mehr zu tun hat.“

Klar, dass das an sich schon heimelige Ambiente des Alten Speichers, der Remise oder des Kittkens landläufigen Bretterbuden keine Chance lässt. Doch das war es nicht allein. Die Qualität der ausgelegten kleinen Handwerks- und Kunststücke, der Aquarelle, des Edelsteinschmucks und der Holzskulpturen entsprach hohen künstlerischen Ansprüchen.

Handwerkerkunstmarkt des Heimatvereins

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Von den mundgeblasenen Glasgefäßen Thorsten Freimanns oder den herrlich gestalteten Holzspielzeugen aus der Höpinger Spielewerkstatt erst gar nicht zu reden. Und was die warme Lichterwelt aus der Kerzenmanufaktur der Horstmarerin Gudrun Spahn betraf, die dürfte das ganze Jahr über den abendlichen Familienkreis beleuchten.

Klar, die Schönheiten, die an den 16 Ständen des Heimathauses zu bewundern waren, hatten durchaus ihren Preis. Doch die Kauflust der Besucher bestätigte das Recht dazu.

Nicht zu vergessen: Dem bereits gewürdigten Ambiente dieser Ansammlung liebenswürdiger Altenberger Geschichte gab der Frauenchor „Pomp-A-Dur“ mit seinen Liedbeiträgen noch mehr Charme. Und was die profane Realität betraf: Der Apfelkuchen in Stenings Scheune hätte drei Sterne verdient. Genauso wie auch die raffiniert angerichteten köstlichen Leckereien der Laerer Gartenfrauen.

So unterstrichen die beiden Vorsitzenden des Altenberger Heimatvereins, Franz Müllenbeck und Werner Witte, den viel gehegten Wunsch: „Na klar werden wir diesen Kunsthandwerksmarkt im nächsten Jahr wiederholen. Wenn es geht, sogar mit den gleichen Ausstellern.“

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