Pinkwart informiert sich bei Jüke
Lob vom NRW-Minister

Altenberge -

Hohen Besuch hatte das Unternehmen Jüke Systemtechnik. NRW-Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, informierte sich dort am Donnerstag.

Freitag, 10.01.2020, 18:08 Uhr aktualisiert: 12.01.2020, 10:30 Uhr
NRW-Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (4.v.l.) und die Steinfurter CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking besuchten am Donnerstag die Firma Jüke Systemtechnik GmbH.
NRW-Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (4.v.l.) und die Steinfurter CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking besuchten am Donnerstag die Firma Jüke Systemtechnik GmbH. Foto: Foto: Matthias Lehmkuhl

NRW-Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart , besuchte am Donnerstag das Unternehmen Jüke Systemtechnik, das im November vergangenen Jahres den ersten Innovationspreis Handwerk gewonnen hat (wir berichteten).

Die Preisverleihung weckte das Interesse des Wirtschaftsministers an Jüke, und so wurde der Besuch vor Ort in Altenberge vereinbart. Auch die Steinfurter CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking nahm an dem Besuch teil.

Es wurden aktuelle Themen diskutiert, die derzeit einen starken Einfluss auf die Geschäftstätigkeit von Jüke haben, wie beispielsweise die Gewinnung von Fachkräften, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Ein weiterer Aspekt der Mitarbeiter sei die hohe Treue zum Unternehmen. „Zufriedenheit, attraktive Arbeitsplätze, interessante, herausfordernde und abwechslungsreiche Aufgaben sowie die flache Hierarchie sind genau die Faktoren, die unsere Mitarbeiter schätzen. Fluktuation gibt es deshalb nur sehr wenig“, erklärte Heinrich Jürgens, neben Martin Hovestadt Inhaber und Geschäftsführer von Jüke, dem Minister.

„Eine so strukturierte Software-Landschaft, die gewählten Ansätze sowie der Stand der Umsetzung und die Schulung der Mitarbeiter sind vorbildlich für ein mittelständisches Unternehmen dieser Größe“, meinte Pinkwart. Beim Rundgang durch die Firma lernten er und Schulze Föcking die chilenische Austauschstudentin Analuisa Pérez kennen, die über die Fachhochschule Münster ein mehrmonatiges Betriebspraktikum absolviert. Auch hatten beide Gelegenheit, mit Sophie Freermann zu sprechen, die im Herbst vergangenen Jahres den ersten Platz im Bundeswettbewerb der Auszubildenden in der Systemelektronik belegt hat (wir berichteten).

Sowohl mit Minister Pinkwart als auch mit Schulze Föcking wurde vereinbart, im Gespräch zu bleiben und einen intensiven Kontakt zu halten. Die nächste Gelegenheit dazu wird sich im September zum 30-jährigen Bestehen von Jüke geben.

Aus Anlass des Jubiläums wird die gesamte Mannschaft unter anderem den Landtag in Düsseldorf besuchen und spätestens dort wieder mit den beiden Politikern zusammentreffen.

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