CDU-Wirtschaftsrat tagt bei Wessling
Starke Unternehmen im ländlichen Raum

Altenberge -

Spannende Einblicke in ein modernen Zukunftslabor erhielten Mitglieder des CDU-Wirtschaftsrates bei einem Besuch der Firma Weßling in Altenberge.

Dienstag, 18.02.2020, 15:34 Uhr aktualisiert: 18.02.2020, 17:04 Uhr
Im Anschluss an die CDU-Wirtschaftsratssitzung der Sektion Steinfurt luden Unternehmensgründer Dr. Erwin Weßling und Unternehmerin Diana Weßling alle Teilnehmer zu einer Laborführung ein.
Im Anschluss an die CDU-Wirtschaftsratssitzung der Sektion Steinfurt luden Unternehmensgründer Dr. Erwin Weßling und Unternehmerin Diana Weßling alle Teilnehmer zu einer Laborführung ein.

Gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land – wie kann das gelingen? Unter diesem Motto stand die CDU-Wirtschaftsratssitzung der Sektion Steinfurt, die jetzt in der Unternehmenszentrale des internationalen Analytik-, Prüf- und Beratungsunternehmens Weßling tagte.

Unternehmerin Diana Weßling und Unternehmensgründer Dr. Erwin Weßling hatten die Delegation eingeladen und die Chance für einen Austausch über Standortfaktoren für Unternehmen im ländlichen Raum genutzt. Die Teilnehmer, darunter auch MdL Christina Schulze Föcking , hatten außerdem bei einer Laborführung die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Sichere Arbeitsplätze

Schulze Föcking, die den Bundesfachausschuss „Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land“ leitet, stellte in ihrem Vortrag die zahlreichen demografischen, rechtlichen, umwelttechnischen und gesundheitstechnischen Herausforderungen für die Landbevölkerung heraus. „Die Menschen sollen dort gut leben können, wo sie sich wohl fühlen und Heimat haben. Das müssen wir sicherstellen“, unterstrich sie.

Im Anschluss an den Vortrag diskutierten die etwa 20 teilnehmenden Unternehmer angeregt mit der Ex-Ministerin. Denn besonders für Unternehmen wie Weßling, als großer Arbeitgeber mit Unternehmenszentrale im ländlichen Raum, ist das Thema brandaktuell: „Regionen müssen als Unternehmensstandorte interessant sein, damit diese dort erfolgreich sein können”, stellt Diana Weßling in einer Pressemitteilung heraus. „Das gelingt zum Beispiel durch eine moderne Infrastruktur. Gleichzeitig sind es die Unternehmen selbst, die die Attraktivität des ländlichen Raums stärken, indem sie vielseitige, sichere Arbeitsplätze bieten.” Ein gutes Gleichgewicht sei wichtig, um den ländlichen Raum nachhaltig zu entwickeln.

High-Tech-Labor

Im Anschluss an Vortrag und Diskussion luden Diana und Erwin Weßling zu einer Führung ins Zukunftslabor ein. Die Teilnehmer erlangten dort tiefere Einblicke in die Arbeit in einem High-Tech-Labor und verschiedene Analysemethoden.

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