Corona-Krise: Die Lage im Edith-Stein-Haus
Schöne Signale

Altenberge -

„Die Menschen schreiben wieder mehr Briefe“, sagt Oliver Hordt, Leiter des Edith-Stein-Hauses. Seit dem 13. März ist das Altenheim für Besucher geschlossen. Die Angehörigen schicken nun vermehrt Briefe, Blumen und geben Pakete ab. Was Hordt besonders freut, ist die Wertschätzung, die er und die rund 70 Beschäftigten in Zeiten der Corona-Pandemie erreicht.. Von Martin Schildwächter
Freitag, 27.03.2020, 17:52 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 27.03.2020, 17:52 Uhr
Sehr ruhig ist es in diesen Tagen im Edith-Stein-Haus, das für Besucher geschlossen ist. Leiter Oliver Hordt arbeitet wechselweise im Homeoffice und im Altenheim.
Sehr ruhig ist es in diesen Tagen im Edith-Stein-Haus, das für Besucher geschlossen ist. Leiter Oliver Hordt arbeitet wechselweise im Homeoffice und im Altenheim. Foto: mas
Das Gebell im Hintergrund ist zwar nicht sehr laut, aber unüberhörbar. „Ach, das ist nur Fiete“, sagt Oliver Hordt, Leiter des Edith-Stein-Hauses, während des Telefonats. „Ihm ist langweilig“, fügt Hordt schnell an. Denn: Der Hund muss sich nun vermehrt mit den eigenen vier Wänden des Altenheimleiters begnügen.
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