Andreas Eilers fertigt Faceshields für medizinische Einrichtungen
Eine Maske aus dem 3D-Drucker

Altenberge -

Andreas Eilers fertigt Gesichtsmasken – allerdings nicht mit Nadel und Faden, sondern mit seinem 3D-Drucker. Die sogenannten Faceshields sind nicht für ihn und seine Familie gedacht. Sie werden an medizinische Einrichtungen im Münsterland gespendet. Von Vera Szybalski
Dienstag, 05.05.2020, 19:34 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 05.05.2020, 19:34 Uhr
Der Altenberger Andreas Eilers fertigt mit seinem 3D-Drucker Gesichtsschutzmasken (kl. Bild) für medizinische Einrichtungen im Münsterland. Er ist Teil einer deutschlandweiten „Maker“-Initiative.
Der Altenberger Andreas Eilers fertigt mit seinem 3D-Drucker Gesichtsschutzmasken (kl. Bild) für medizinische Einrichtungen im Münsterland. Er ist Teil einer deutschlandweiten „Maker“-Initiative. Foto: Vera Szybalski
Wenn zuletzt über selbst gemachte Masken gesprochen wurde, dann meistens über die aus buntem Baumwollstoff und Gummizug. Andreas Eilers fertigt in seinem Zuhause in Altenberge ebenfalls Masken an – allerdings nicht mit Nadel und Faden, sondern mit seinem 3D-Drucker. Eilers hat sich der deutschlandweiten Initiative „Makers vs. Virus“ angeschlossen, bei der sich die „Maker“, wie Eilers, in regionalen Gruppen organisieren. Gemeinsam mit etwa 30 anderen Privatleuten aus dem Münsterland stellt Andreas Eilers seit circa sechs Wochen sogenannte Faceshields her. „In Spitzenzeiten waren es knapp 100 ‚Maker‘ im Münsterland“, sagt der Altenberger. „Von Bocholt bis Ibbenbüren, von Salzbergen bis vielleicht Datteln.
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