Bürgermeisterkandidaten Sebastian Nebel besucht Gewerbegebiet
Ansiedlungsmix kommt gut an

Altenberge -

Der CDU-Bürgermeisterkandidat Sebastian Nebel und der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Matthias Große Wiedemann tauschten sich kürzlich mit den Unternehmen aus, die vor einigen Monaten ihren neuen Standort im Regionalgut bezogen haben.

Mittwoch, 01.07.2020, 19:00 Uhr aktualisiert: 07.07.2020, 16:18 Uhr
Bürgermeisterkandidat Sebastian Nebel (l.) besuchte drei Unternehmen, die sich kürzlich im Regionalgut angesiedelt haben.
Bürgermeisterkandidat Sebastian Nebel (l.) besuchte drei Unternehmen, die sich kürzlich im Regionalgut angesiedelt haben.

Seit nunmehr sechs Monaten haben drei weitere Unternehmen ihren neuen Standort im Regionalgut bezogen. Anlass für den CDU-Bürgermeisterkandidaten Sebastian Nebel und dem stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden Matthias Große Wiedemann, sich vor Ort ein Bild zu machen und sich mit den Unternehmern auszutauschen.

Das Unternehmen CSG AUPOS GmbH hat im März 2018 den Zuschlag für das letzte freie Gewerbegrundstück im Regionalgut bekommen. Dieses Grundstück befindet sich an der Stelle, an der im Bebauungsplan eigentlich ein Gastronomiebetrieb vorgesehen gewesen ist, jedoch kein Bewerber für diese Ansiedlung gewonnen werden konnte. So entstand dort ein zweigeschossiges modernes Bürogebäude mit Staffelgeschoss.

Unternehmen vorgestellt

Ende 2019 zog das Unternehmen dann von Münster-Nienberge nach Altenberge um. Auf insgesamt 550 Quadratmeter Bürofläche haben dort die drei Unternehmen für nun insgesamt 24 Mitarbeiter eine ansprechende Arbeitsumgebung geschaffen, heißt es in einer Pressemitteilung der CDU . Das 2001 gegründete Unternehmen CSG AUPOS GmbH entwickelt für mittelständische Fertigungsunternehmen ganzheitliche Branchensoftware und ist im Ober- und Staffelgeschoss ansässig.

Im Erdgeschoss sind zwei Altenberger Unternehmen, die Rechtsanwaltskanzlei Niehues und das IT-Unternehmen Dahlhaus & Laumann, eingezogen. Stephan Schulze, selbst Altenberger und Geschäftsführer der CSG AUPOS GmbH sowie Klaus Niehues, Tobias Dahlhaus und Mike Laumann führten die CDU-Gäste durch die neuen Räumlichkeiten und nahmen sich Zeit, um ihre Unternehmen vorzustellen und um die Zufriedenheit mit dem Standort Regionalgut als neues Zuhause zu erörtern.

Wenige coronabedingte Einschränkungen

Auf Nachfrage von Matthias Große Wiedemann zeigten sich alle vier Unternehmer sehr zufrieden mit dem Mix der Ansiedlung, der Atmosphäre und der Gestaltung im Regionalgut. Das Sondergebiet direkt am Ortseingang stärkt das Gewerbe und Angebot (wie mit Fitness-Studio und Fahrradhandel) und bietet mittlerweile fast 200 Menschen Arbeit. Gerade auch die Zusammenarbeit mit der Gemeinde und die Begleitung durch den Wirtschaftsförderer Sebastian Nebel wurden positiv bewertet, heißt es im Pressetext weiter. Alles sei unbürokratisch und reibungslos vonstattengegangen.

Sebastian Nebel interessierte sich auch dafür, wie die Unternehmen die Corona-Krise meistern. Erfreulicherweise waren sich alle vier Unternehmer einig, dass es nach den zwischenzeitlichen coronabedingten Einschränkungen inzwischen wieder bergauf gehe. Keine der drei Branchen war primär betroffen. Das IT-Unternehmen Dahlhaus & Laumann verzeichnete sogar eine verstärkte Nachfrage bei der Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen. Der Besuch endete auf der Dachterrasse des Staffelgeschosses, mit Blick über das Regionalgut bis hin zu den Baumbergen.

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