Regierungspräsidentin Dorothee Feller besucht Altenberge
Zukunftsorientierte Gemeinde

Altenberge -

Regierungspräsidentin Dorothee Feller und ihre persönliche Referentin Dr. Melanie Overbeck haben am Freitag Altenberge besucht und am Ende ihres Aufenthalts den Eindruck einer zukunftsorientiert aufgestellten Gemeinde mit nach Hause gewonnen.

Sonntag, 25.10.2020, 14:09 Uhr aktualisiert: 28.10.2020, 17:05 Uhr
Beim Rundgang durch den Ortskern erläuterte Bürgermeister Paus dem Besuch aus Münster, wie sich die Gemeinde verändert hat und welche weiteren Entwicklungsschritte gemacht werden sollen.
Beim Rundgang durch den Ortskern erläuterte Bürgermeister Paus dem Besuch aus Münster, wie sich die Gemeinde verändert hat und welche weiteren Entwicklungsschritte gemacht werden sollen.

Regierungspräsidentin Dorothee Feller und ihre persönliche Referentin Dr. Melanie Overbeck haben am Freitag Altenberge besucht und am Ende ihres Aufenthalts den Eindruck einer zukunftsorientiert aufgestellten Gemeinde mit nach Hause gewonnen. Im Beisein von Vertretern der Ratsfraktionen und der Gemeindeverwaltung begrüßte Bürgermeister Jochen Paus die Chefin der Bezirksregierung Münster im Bürgerhaus. Anschließend ging es in den Ortskern. Dann wurde eine ortsansässiges Unternehmen besucht. „Ich bin das erste Mal offiziell hier in Altenberge“, musste Feller eingestehen, „aber Sie glauben gar nicht, wie oft ich schon mit dem Fahrrad hier war.“

Eine zukunftsorientierte Gemeinde

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  • Besuch Regierungspräsidentin Feller in Altenberge

    Foto: Rainer Nix
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„Ich empfinde es als sehr wichtig, vor Ort persönliche Eindrücke der Gemeinden, ihrer Infrastruktur und ihrer Menschen zu sammeln“, betonte Feller die Bedeutung ihres Besuches. An die Ratsmitglieder richtete sie besondere Worte: „Danke, dass Sie sich engagieren, es ist respektabel und keineswegs selbstverständlich, so viel Verantwortung zu übernehmen.“

„Die Zeiten“, so die Regierungspräsidenten, „haben sich geändert.“ Politische Entscheidungsprozesse seien allgemein komplizierter und komplexer geworden. Sie würden von den Bürger kritisch hinterfragt.

In einer Präsentation erläuterte Paus einige wichtige Eckpunkte der Gemeindeentwicklung. Seit 2012 habe man hier eine moderate und stabile Gewerbesteuer 411 v. H. aufrechterhalten. Mit der Kennziffer 106,5/2013 herrsche überdurchschnittliche Kaufkraft. Trotz Coronakrise stehe das Hügeldorf zurzeit gut da. Bei einer Standortanalyse der Industrie- und Handelskammer im Jahr 2007 habe die Gemeinde im Gesamtranking Platz 4 von 78 belegt. Als Wohnort in der Peripherie der Westfalenmetropole Münster sei die mehr als 10 700 Einwohner starke Gemeinde beliebt. Ausführlich erläuterte Paus das Integrierte Handlungskonzept für die Ortsmitte.

„Altenberge ist auf einem guten Zukunftsweg“, bestätigte Feller. „Das Leben im ländlich-urbanen Raum wird attraktiver“, hob sie hervor. Zurzeit stehen mehr als 400 Interessenten auf der Einfamilienhaus-Warteliste. „Weiche Standortfaktoren machen viel aus“, fügte der Bürgermeister hinzu. Ein eigenes Gemeindeleben sei für viele wichtig, um sich wohlzufühlen, daher solle nach Möglichkeit der „dörfliche Charakter“ im positiven Sinne erhalten bleiben.

Die Regierungspräsidentin wies nicht zuletzt auf die Bedeutung des auch in Altenberge stark vertretenen Mittelstandes für die wirtschaftliche Stärke der Region hin, was sich besonders auch in der Pandemie-Krise zeige.

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