25 Jahre „Agrartechnik Altenberge“
„Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter“

Altenberge -

Seit 25 Jahren besteht die Firma „Agrartechnik Altenberge“ – mittlerweile hat das Unternehmen rund 110 Mitarbeiter.

Montag, 02.11.2020, 15:29 Uhr aktualisiert: 02.11.2020, 17:12 Uhr
Hendrik (l.) und Karl-Heinz Schulze Isfort blicken auf das 25-jährige Bestehens des Unternehmens „Agrartechnik Altenberge.
Hendrik (l.) und Karl-Heinz Schulze Isfort blicken auf das 25-jährige Bestehens des Unternehmens „Agrartechnik Altenberge. Foto: Rainer Nix

Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Karl-Heinz Schulze Isfort, Alfons Buller und Paul Holtkötter in den Gebäuden der ehemaligen „Wesseler Landwirtschaftstechnik“, Kümper 110, das Unternehmen „Agrartechnik Altenberge“ aus der Taufe gehoben haben. Mittlerweile leiten Karl-Heinz Schulze Isfort und sein Sohn Hendrik die Geschicke der Firma. Die Unternehmensgründung geriet zur Erfolgsgeschichte. Filialen gibt es in Lengerich und Wettringen, doch man denkt bereits an weitere Expansion. Das 25-jährige Bestehen ist ein Grund zurückzublicken.

New Holland

Hauptaugenmerk legte die Unternehmensleitung schon immer auf den Vertrieb von Schleppern. Das Fabrikat Fiat , heute New Holland, steht dabei ganz vorn. Auch ansonsten ist die „Agrartechnik“ im Bereich Landmaschinen, Erntetechnik und Zubehör breit aufgestellt. Erfahrene Teams stehen hinter dem Vertriebsgeschehen und dem Kundendienst. 2006 kamen als weiteres Standbein Produkte der Firma JCB hinzu, die sich unter anderem auf Ladetechnik spezialisiert hat.

Rekordjahr

„Im Jahr 2003 wagte mein Vater den Schritt, an der Kümperstiege 2 auf 13 000 Quadratmetern Fläche inklusive 1400 Quadratmeter großer Werkstatt neu zu bauen“, erinnert Hendrik Schulze Isfort. „Da dachten wir schon manchmal, ob wir das alles stemmen können?“ Doch es ging weiter aufwärts. „Daran haben unsere Mitarbeiter entscheidenden Anteil“, betonen die Geschäftsführer einhellig. Die Belegschaft steht mit großer Leidenschaft hinter den Produkten.

Außendienstler fahren falls nötig auch schon mal an Heiligabend raus, die Werkstatt hilft ebenso jederzeit, wenn eine defekte Maschine den Arbeitsablauf auf dem Bauernhof blockieren sollte. „Hinter uns stehen starke Teams, die mit Herzblut bei der Sache sind und hervorragendes Know-how einbringen“, versichern Vater und Sohn.

37,5 Millionen Jahresumsatz

Die Zahlen geben der Einschätzung recht. 2019 war ein Rekordjahr, in dem 200 Neutraktoren verkauft wurden. Der Jahresumsatz betrug 37,5 Millionen Euro, in 2020 werden 40 Millionen angestrebt. Man hat es geschafft, jedes Jahr ein Stück zu wachsen. Aus anfänglich 26 Mitarbeitern wurden mehr als 110.

„Die meisten unserer Kunden sind bislang glücklicherweise glimpflich durch die Corona-Krise gekommen“, sagt Hendrik Schulze Isfort. Er und sein Vater hoffen, dass die Pandemie in absehbarer Zeit eingedämmt wird und viel von ihrem Schrecken verliert.

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