Wunschbaum-Aktion startet
Tradition wird fortgeführt

Altenberge -

Auch in diesem Jahr führt die Gemeinde wieder die Wunschbaum-Aktion durch. Wünsche werden bis zum 27. November entgegengenommen.

Montag, 16.11.2020, 16:38 Uhr
Ingrid Menden, Leiterin des Ordnungsamtes, und Bürgermeister Karl Reinke stellen die Wunschbaum-Aktion vor.
Ingrid Menden, Leiterin des Ordnungsamtes, und Bürgermeister Karl Reinke stellen die Wunschbaum-Aktion vor.

Die Corona-Zahlen und der Lockdown sind das vorherrschende Thema der vergangenen Wochen. Die sozialen Kontakte sollen eingeschränkt werden, um die hohen Infektionszahlen zu verringern. Gerade im Hinblick auf die Weihnachtszeit sind viele Bürger besorgt. Umso schöner ist es, dass die Gemeinde auch in diesem schwierigen Jahr ihre Wunschbaum-Aktion durchführen kann.

25 Euro

„Es hat ein paar Tage gedauert, bis wir einen Weg gefunden haben, die Aktion mit den momentanen Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften in Einklang zu bringen,“ sagt Ordnungsamtsleiterin Ingrid Menden. „Es ist uns wichtig, diese junge Altenberger Tradition fortführen zu können.“ Die Wunschzettel werden in den nächsten Tagen an den Schulen und Kitas in Altenberge verteilt. Zusätzlich können sie im Rathaus mitgenommen werden. Dort kann jedes Altenberger Kind bis zum 16. Lebensjahr einen Wunsch im Rahmen von 25 Euro aufschreiben und die Anhänger gestalten.

Geschenke

Bis zum 27. November (Freitag) müssen sie zurück zur Gemeinde gebracht werden. Dort werden sie nummeriert, fotografiert und dann auf der Homepage der Gemeinde präsentiert. Wer einen Wunsch erfüllen möchte, schreibt eine E-Mail an die Gemeinde (t.hackemack@altenberge.de) oder meldet sich telefonisch unter 0 25 05/82 38. Die Geschenke müssen dann bis zum 11. Dezember zur Gemeinde zurückgebracht werden.

Verteilt werden sie dann ab dem 21. Dezember (Montag) von Mitarbeitern der Gemeinde persönlich. Für den Fall, dass der Lockdown aus dem November sich noch bis in den Dezember zieht, gibt es auch eine angepasste Lösung.

Auch in diesem Jahr gilt, dass kein Kind leer ausgehen wird. Wünsche, die nicht von Altenberger Bürgern erfüllt werden, übernimmt die Gemeinde Altenberge.

Karl Reinke, Altenberges neuer Bürgermeister zeigt sich von der Aktion begeistert: „Der Wunschbaum ist ein Schritt in Richtung Normalität in einer Weihnachtszeit, die für viele Familien von Sorgen begleitet ist. Wir hoffen, dass sich wieder viele Altenberger daran beteiligen.“

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