„Luna und der Hexenbesen“
Weihnachtsfeeling im virtuellen Raum

Altenberge -

Die Wahl-Altenbergerin Natalie Peracha konnte ihre Kindergeschichte „Luna und der Hexenbesen“ vor einem Jahr im Bürgerhaus noch live vor Publikum lesen. Im Jubiläumsjahr „20 Jahre Hexenbesen – Kinderkulturreihe im Heimatverein“ wechselte sie jetzt in den virtuellen Raum.

Dienstag, 22.12.2020, 16:02 Uhr
Natalie Peracha nahm ihr Publikum mit auf eine zauberhafte Reise.
Natalie Peracha nahm ihr Publikum mit auf eine zauberhafte Reise. Foto: Rainer Nix

Mit einem „Zoom-Meeting“ endete am Montag das Jubiläumsjahr „20 Jahre Hexenbesen – Kinderkulturreihe im Heimatverein“. Konnte die Wahl-Altenbergerin Natalie Peracha ihre Kindergeschichte „Luna und der Hexenbesen“ vor einem Jahr im Bürgerhaus noch live vor Publikum lesen, wechselte sie jetzt in den virtuellen Raum.

Louisa Roddey musizierte dazu auf der Violine und stimmte mit „Schneeflöckchen Weißröckchen“ auf die magische Geschichte ein.

Der Hexenbesen und die Jugendkreativ-Werkstatt/Kulturwerkstatt luden ein. Susanne Opp Scholzen begrüßte und nach einem motivierenden „Here we go – Natalie, du bist dran“ begann Peracha ihre spannende Lesung. Mit roter Zipfelmütze war sie in anheimelndem Weihnachtsambiente zu sehen.

Wer über das world-wide-web zum Kreis der Zuhörer zählte, erlebte eine fantasiereiche Story, in der Hexen die entscheidende Rolle spielen. Handlungsort ist ein „süßes kleines (Hügel-) Dorf in uralter Zeit“, von den Bewohnern Altenberge genannt.

Auf mysteriöse Art kommen diesem schönen Ort Kreativität, bunte Farben und Musik abhanden. Das Mädchen Luna träumt jedoch hartnäckig von bunten Kleidern, Drachen, von Zauberei, Tanzen und Singen. Nach einem abenteuerlichen Gang durch den verschneiten Wald trifft die Kleine auf einen Club von Zauberinnen, „Hexenbesen“ genannt. Dieser illustre Kreis war Grund für die Kreativität im Ort gewesen, doch neidische Zeitgenossen aus der Umgebung hatten sie vergrätzt.

So versank das Dorf in Tristesse. Als Hexenchefin Salina gemeinsam mit Luna hoch zu Besen die Traurigkeit mit eigenen Augen sieht, wechselt sie die Strategie und setzt erneut künstlerische Aktivitäten in Gang. So ist es bis heute geblieben, Zeugnis davon gibt unter anderem die Kulturwerkstatt.

Da blieb nur noch, dem Publikum an den PCs, Tablets oder Smartphones ein frohes Weihnachtsfest, Gesundheit und ein besseres neues Jahr zu wünschen, als es das von der Corona-Pandemie überschattete 2020 war.

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