Besucher des Paschhügels achten auf Abstand
Nur das Après-Ski-Gefühl fehlt

Altenberge -

Strahlend blauer Himmel, dicke Schneedecke – beste Bedingungen zum Rodeln. Das dachten sich wohl viele Altenberger und Auswärtige, die sich am Wochenende auf den Weg zum Paschhügel machten. Dort wurde fleißig gerodelt, aber mit dem nötigen Abstand.

Montag, 15.02.2021, 10:05 Uhr
Den Paschhügel nutzten am Wochenende zahlreiche Altenberger und Auswärtige, um zu rodeln. Mitarbeiter des Altenberger Ordnungsamtes (l.o.) sorgten dafür, dass die Besucher sich coronakonform verhielten.
Den Paschhügel nutzten am Wochenende zahlreiche Altenberger und Auswärtige, um zu rodeln. Mitarbeiter des Altenberger Ordnungsamtes (l.o.) sorgten dafür, dass die Besucher sich coronakonform verhielten. Foto: Matthias Lehmkuhl

Keine Wolke am blauen Himmel. Strahlender Sonnenschein und Temperaturen rund um den Gefrierpunkt. Dazu eine 30 Zentimeter dicke geschlossene Schneedecke. Kein Wunder, dass der über Altenberge hinaus bekannte Paschhügel am Wochenende wieder Rodelfreunde aus nah und fern anlockte. Nur ein wesentlicher Aspekt trübte das Rodlerherz: die aufgrund der Corona-Pandemie und des zweiten harten Lockdowns angeordneten Abstandsregeln. Deswegen fehlte auch das sonst an solchen Wintertagen auf dem Rodelberg herrschende Après-Ski-Gefühl.

Am Samstag und Sonntag achteten von 11 bis 17 Uhr zwei Mitarbeiter des Altenberger Ordnungsamtes auf dem „Gipfel“ des Paschhügels darauf, ob die Kontaktbeschränkungen auch eingehalten wurden. Im Einzelfall setzte einer der beiden ein Megafon an den Mund und gab konkrete Anweisungen. „Die Leute sind aber sehr diszipliniert“, hatten die beiden Ordnungsmitarbeiter wenig zu klagen. Ein Kollege hatte die Aufgabe, den Parkplatz an der Feuerwache frei zu halten.

Einige Auswärtige

„Es sind einige hier, die sich auch Masken aufgesetzt haben, obwohl es hier draußen keine Pflicht ist“, bemerkten die beiden Ordnungsmitarbeiter und ergänzten: „Es ist natürlich schwer zu kontrollieren, ob die Gruppen aus einem Haushalt kommen. Sonst hätten wir den Paschhügel sperren müssen. Das wäre aber auch keine Lösung.“ Obwohl das Ordnungsamt per Aufruf gebeten hatte, dass Auswärtige mit ihrem Auto dem Rodelhügel fernbleiben sollten, parkten viele Fahrzeuge mit Münsteraner oder Borkener Kennzeichen entlang der Wohnstraßen in der Nähe des Paschhügels.

Rodler erobern den Paschhügel

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  • Szenen vom verschneiten Paschhügel am Samstagnachmittag (13. Februar) bei herrlichem Sonnenschein.

    Foto: Matthias Lehmkuhl
  • Szenen vom verschneiten Paschhügel am Samstagnachmittag (13. Februar) bei herrlichem Sonnenschein.

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  • Mitarbeiter des Altenberger Ordnungsamtes sorgten am Samstag von 11 bis 17 Uhr dafür, dass die Besucher des Paschhügels sich Corona-konform verhielten.

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  • Szenen vom verschneiten Paschhügel am Samstagnachmittag (13. Februar) bei herrlichem Sonnenschein.

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    Foto: Matthias Lehmkuhl
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    Foto: Matthias Lehmkuhl
  • Mitarbeiter des Altenberger Ordnungsamtes sorgten am Samstag von 11 bis 17 Uhr dafür, dass die Besucher des Paschhügels sich Corona-konform verhielten.

    Foto: Matthias Lehmkuhl

„Wir kommen aus Nottuln und haben Verwandte besucht“, erklärte eine Familie, weshalb sie aus den „hohen“ Baumbergen nach Altenberge gekommen waren. „Ich habe den Eindruck, dass im Vergleich zu den vergangenen Schneejahren weniger Auswärtige hier sind“, meinte eine Einheimische, die gebürtig aus dem bayrischen Bad Tölz stammte. Sie habe eine Nachbarin getroffen, die mit ihren Kindern auf der anderen Seite des Paschhügels rodeln wollte. „Sie hatte Angst davor, dass zu viel los ist und der Abstand nicht eingehalten werden kann.“ Die zugezogene Mutter von kleinen Kindern war erleichtert, dass ihr Nachwuchs endlich mal wieder nach draußen und sich austoben konnte. „Das herrliche Wetter ist natürlich die Belohnung oben drauf.“

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