Planungen für die neue Grundschule vorgestellt
Mehr Platz zum Essen gewünscht

Altenberge -

Den aktuellen Stand der Planungen für den Um- und Neubau der Grundschule stellte Stefan Setzer vom Büro Farwick und Grote vor. Von Martin Schildwächter
Donnerstag, 18.02.2021, 18:17 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 18.02.2021, 18:17 Uhr
So soll die Ludgeri-Hauptschule nach dem Um- und Anbau aussehen. Die untere Ansicht zeigt rechts den Neubau. Daneben befinden sich der Eingangsbereich mit Forum und Mensa.
So soll die Ludgeri-Hauptschule nach dem Um- und Anbau aussehen. Die untere Ansicht zeigt rechts den Neubau. Daneben befinden sich der Eingangsbereich mit Forum und Mensa. Foto: Farwick+grote Architekten BDA Stadtplaner, Ahaus/Dortmund
Die Neugestaltung der Altenberger Grundschullandschaft nimmt immer konkrete Gestalt an. Das ist gut so, schließlich sollen bereits Ende des Jahres die ersten Arbeiten für den Um- und Neubau beginnen. Mit dem Schuljahr 2023/2024 soll die gemeinsame neue Grundschule an den Start gehen. Den Stand der Planungen stellte am Mittwochabend Stefan Setzer vom Büro Farwick+Grote den Mitgliedern des Ausschusses für Bildung, Teilhabe, Generationen, Kultur, Sport und Soziales vor. Der gesamte Bereich des Offenen Ganztags soll künftig in der jetzigen Borndal-Grundschule untergebracht werden. Dort sollen die „Eingriffe so gering wie möglich gehalten werden“, kündigte Stefan Setzer an. Die Gruppenräume könnten in den bestehenden Klassenräumen untergebracht werden, so Setzer.
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