Greven
Projekt 2020: Das Paket ist geschnürt

Mittwoch, 30.09.2009, 17:09 Uhr

Reckenfeld - Das Paket ist geschnürt, es fehlt sozusagen nur noch das Geschenkpapier samt Schleife . Auf Nachfrage der WN bestätigte jetzt Ulrike Penselin, dass das Konzept für das „Projekt Reckenfeld 2020“ fertig gestellt ist. „Das Konzept steht, es fehlt nur noch eine redaktionelle Überarbeitung und dann kann es gedruckt werden.“ Der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollen die Ergebnisse ihrer Arbeit der vergangenen Monate bei einem Pressetermin nach den Herbstferien. „Anschließend werden wir das Konzept an Vereine, Fraktionen und andere Einrichtungen in Reckenfeld verschicken, bevor wir uns dann im November mit den Vertretern dieser Gruppierungen zu einem Gespräch zusammensetzen“, erläutert Penselin den Fahrplan der nächsten Monate. Eine öffentliche Informations- und zugleich Auftaktveranstaltung wird es laut der Projektleiterin am 16. Januar in der Walgenbachhalle geben. „Der Termin steht, die Halle ist dafür gebucht.“

Was dann genau den Bürgern vorgestellt werden wird, dazu wollte sich Penselin jetzt noch nicht näher äußern. Nur so viel: „Ich habe eine sehr ausführliche Bestandsaufnahme über den Ortsteil zusammen getragen, angefangen bei den Bevölkerungsdaten, religiösen Gemeinschaften, Kindergärten, Schule, Verkehr, Stadtentwicklung oder auch der Jugendarbeit.“ Dazu habe sie mit den jeweiligen Ressortleitern im Rathaus ausführliche Gespräche geführt, ebenso wie mit den Vertretern der Reckenfelder Ratsfraktionen, Vereine, Einrichtungen und Gruppierungen. „Da habe ich viele Anregungen und Ideen sammeln können.“

Nicht so üppig sei dagegen der Rücklauf bei den Fragebögen gewesen, die von der Stadt extra zu dem Zweck gedruckt worden waren. „Ergiebiger waren da die Gespräche vor Ort, auch an meinem Informationsstand bei den verschiedenen Veranstaltungen im Ortsteil.“ Da habe sie ein reges Interesse an dem Thema verspürt. Nun freue sie sich darauf, das Ergebnis in Kürze vorstellen zu können.

Dabei ist ihr aber auch eines ganz wichtig: „Ich habe ganz bewusst in dem Konzept auch noch Raum für die Umsetzung weiterer, neuer Ideen gelassen, die erfahrungsgemäß mit der Zeit durch die Eigendynamik eines solchen Projektes häufig noch hinzukommen. Da ist noch lange nicht alles festgezurrt.“

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