An der Theke kennengelernt
Goldhochzeit Helene und Heinrich Hankmann

Greven -

Angefangen hatte es eigentlich schon vor 53 Jahren. An diesem Kirmeswochenende drehte sich nicht nur der Rummel, sondern auch das Schicksal zweier junger Menschen, die sich für ihr weiteres Leben finden sollten. „An der Theke bei Temme am Vosskotten sind wir uns das erste Mal begegnet und dann hat’s gleich gefunkt“, erinnert sich Helene Hankmann an jene aufregenden Tage, an denen sie ihren späteren Mann Heinrich kennen- und lieben lernte. Nach drei Jahren wurde diese junge Liebe 1961 mit der Hochzeit schließlich offiziell bekundet und das Eigenheim an der Danziger Straße gebaut, in dem die Hankmanns auch heute noch wohnen.

Freitag, 30.12.2011, 14:12 Uhr

Zum Fest der goldenen Hochzeit füllte sich das Haus gestern mit hohem Besuch: Prof. Karl-Hermann Korfsmeier überbrachte im Namen der Stadt Glückwünsche neben den vielen übrigen Gratulanten aus Freundeskreis und Familie, derer es einige an der Zahl gibt. Denn eine Tochter und zwei Söhne zogen die Hankmanns zusammen groß und freuen sich heute über stolze fünf Enkelkinder. Im eigens gepachteten Gemüsegarten verbringt das Ehepaar zudem gerne Stunden in der freien Natur oder schwingt sich auf die Leeze, um die Umgebung zu erkunden.

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