Eröffnungskonzert des 7. Münsterland-Festivals wird im Ballenlager gespielt
„Ein Glücksfall für die Stadt“

Greven -

Greven darf sich glücklich schätzen, denn das Eröffnungskonzert des 7. Münsterland-Festivals wird im Ballenlager gespielt. Eine kulturelle Perle, gewiss, aber auch ein starkes Stück Stadtmarketing

Mittwoch, 04.09.2013, 16:09 Uhr

Persönlich steht er ja mehr auf Klassik, aber das lässt sich Egon Koling natürlich nicht entgehen: das Eröffnungskonzert des „Münsterland-Festivals“, das am 20. September im Ballenlager gespielt wird.

Auf den zweiten Blick sind es sogar zwei Konzerte, zunächst mit der schweizer Alphornspielerin Eliana Burki und Band (mit dabei auch de gefeierte deutsche Jazz-Pianist Michael Wollny), und dann Akkordeonmusik vom Franzosen Vincent Peirani. Wer jetzt an Schneewalzer und Alpenglühen denkt, liegt allerdings völlig falsch; denn sowohl Eliana Burki als auch Vincent Peirani spielen zwar traditionelle Instrumente, machen aber ganz originelle, moderne Musik damit.

Warum Alphorn und Akkordeon bei der Eröffnung? Na, das liegt für Christine Sörries , künstlerische Leiterin des Festivals, doch auf der Hand: Das Alphorn steht für die Schweiz, das Akkordeon für Frankreich – und das sind nun mal die beiden Partnerländer der siebten Auflage des Münsterland-Festivals.

Geboten werden vom 20. September bis zum 19. Oktober mehr als 40 Konzerte, dazu begleitende Ausstellungen und Workshops, allesamt angetan, „Europa ins Münsterland zu bringen“, wie Christine Sörries sagt.

Für das Auftaktkonzert im Ballenlager gibt es noch einige Karten, alle Infos im Internet. 

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