Dorfplatz-Pflasterung
„Klares Zeichen für die Senioren“

Reckenfeld -

Der VdK fordert, das Pflaster auf dem Reckenfelder Dorfplatz so herzurichten, dass ältere und bewegungseingeschränkte Menschen den Platz gefahrlos queren können. Der erforderliche Betrag müsse „jetzt endlich als klares Zeichen für Reckenfeld und die hier wohnenden Senioren in den städtischen Haushalt eingestellt“ werden.

Mittwoch, 23.10.2013, 17:01 Uhr

Der Vorsitzende des Reckenfelder Sozialverbandes VdK , Ulrich Stratmann , fordert den Grevener Rat in einem Antrag erneut auf, „endlich die Kosten für die Verbesserung zur gefahrlosen Begehbarkeit des Ortsmitteplatzes in Reckenfeld in den Haushalt für 2014 einzustellen“.

Laut Stratmann fordert der VdK Reckenfeld seit Jahren eine Verbesserung der Pflasterung des Ortsmitteplatzes zu Gunsten einer gefahrlosen Begehbarkeit durch Senioren und Behinderte mit Gehhilfen, Rollatoren und Rollstühlen. Stratmann: „Nach jahrelangem politischen Hin und Her wurde dem VdK im vergangenen Jahr die feste Zusage des Bezirksausschusses Reckenfeld und des Bürgermeisters gegeben, den hierfür erforderlichen Betrag in den Haushalt 2014 einzubringen. Wir erinnern mit diesem Antrag an die Einhaltung dieses Versprechens“.

Der VdK-Vorstand ist durch seine Mitglieder einstimmig beauftragt worden, sich bei der Stadt Greven für die schnellstmögliche Beseitigung dieser Gefahrenstelle für Senioren und Behinderte einzusetzen.

„Es besteht ein tatsächliches Bedürfnis, so schnell wie möglich eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Diese darf nicht mehr in die Zeit geschoben werden“, heißt es in der Pressemitteilung. Daher erwartet der Sozialverband, „dass der erforderliche Betrag jetzt endlich als klares Zeichen für Reckenfeld und die hier wohnenden Senioren in den städtischen Haushalt eingestellt und mit den Arbeiten möglichst schnell begonnen werden kann“.

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