Der Igel bewegt sich : „Dicker Batzen“ für die Nahwärme
Das Nahwärmeprojekt Gimbte

Das Nahwärmeprojekt Gimbte sieht vor, dass die Abwärme der Biogasanlage auf dem Hof Werning genutzt wird, um im Ortskern eine Art „Zentralheizung“ inklusive Warmwasserversorgung für möglichst viele Häuser zu installieren. Der Vorteil: Die Wärme wäre rund 14 Prozent preiswerter als eine Gas und 30 Prozent preiswerter als Öl. Die Investitionskosten pro Bürger würden sich auf 4000 Euro belaufen, inklusive eines Wärmetauschers. Nur der Anschluss an die hauseigenen Rohre müssten extra bezahlt werden. Organisiert werden soll das Projekt von einer Genossenschaft aus allen Beteiligten. 70 Prozent der gelieferten Wärme würde aus der Biogasanlage stammen, knapp 30 Prozent würde eine Holzhackschnitzelanlage liefern, und für extreme Frosttage ist als Sicherheit noch eine Gasheizung vorgesehen.

Donnerstag, 19.12.2013, 17:12 Uhr

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