Backyard-Festival
„Großartiges Stück Jugendkultur“

Greven -

Ein großartiges Stück Jugendkultur ist das Backyard-Festival. Am 20. September findet es zum fünften Mal statt.

Dienstag, 02.09.2014, 17:09 Uhr

Vom Musikschulleiter bis zum Sparkassen-Chef, vom Emsboom-Team bis zum Jugendarbeiter der Karderie – die Macher und Förderer des fünften Backyard-Festivals sind zu Recht stolz darauf, wen und was sie wieder auf die Hinterhof-Bühne bringen werden.
Vom Musikschulleiter bis zum Sparkassen-Chef, vom Emsboom-Team bis zum Jugendarbeiter der Karderie – die Macher und Förderer des fünften Backyard-Festivals sind zu Recht stolz darauf, wen und was sie wieder auf die Hinterhof-Bühne bringen werden. Foto: Hans Lüttmann

Natürlich ist die Musik am wichtigsten, aber Georg Dodt , Leiter der Karderie , drückt ihr erst einmal einen dicken Stempel auf: „Ein großartiges Stück Jugendkultur “ nennt er das Backyard-Festival, das am 20. September zum fünften Mal über die Bühne gehen wird. Und Dodt meint nicht nur die Bands aus nah und Fern, sondern vor allem die Leistung der Leute hinter dem Event: fast ausnahmslos Jugendliche, allen voran das Emsboom-Team, dem es wieder einmal gelungen ist, einen vielversprechenden Band-Mix auf Grevens bekanntesten Hinterhof an der GBS zu locken.

Und auch wenn Heavy Metal nicht so richtig zu Banker-Anzügen passen mag, inzwischen hat auch die Sparkasse den Stellenwert des Festivals erkannt, dem sie gerne mit einem erklecklichen Finanzbeitrag auf die Bühne hilft.

Abenteuerkiste, Kesselhaus, Lebenshilfe, Musikschule, Jugendamt – viele Unterstützer helfen im Hintergrund mit, dieses großartige Stück Jugendkultur zum Kultstatus zu verhelfen.

Jetzt aber zur Musik und den neuen Bands: Der größte Name auf dem Plakat heißt „Ektomorf“, eine wacken- und summerbreeze-erfahrene Metal-Band aus Ungarn . Ihr Musikstil lässt sich grob dem Thrash-Metal mit Hardcore-Einflüssen zuordnen, dazu kommen Elemente der traditionellen Romamusik, die sich aus dem kulturellen Erbe der Bandgründer speisen. Auch „Cripper“ ist in Szene-Kreisen bestens bekannt; die Hannoveraner überzeugen durch ihren packenden Mix aus old-school Thrash-Metal und Moderne. Auf der Bühne stehen auch „May the Silence fail“, „Sulamith“, „Supreme Carnage“, „Wrath“, „Marauder“, „Distillator“ und „Fenryr“.

Der Eintritt kostet 13 (im Vorverkauf zehn) Euro, und die Tore öffnen sich um 13.30 Uhr. Pünktlich um 23.30 Uhr ist draußen Schluss. Drinnen aber, im Kesselhaus, startet dann die After-Show-Burning-Steel-Metal-Party mit Musik aus der Konserve, die Frank und Martin von der Hard-Radioshow aus Osnabrück auflegen werden.

Alle weiteren Infos zum Backyard-Festival, zu den Bands, Links und Hörbeispiele sind über die Internetseite zu finden:

 

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