Wein und keine Geldsorgen
Schwarze Zahlen / Berichte aus den Arbeitskreisen

Greven -

Geldsorgen? Nein, die gibt´s beim Wifo nicht. Getreu seiner Aufgabenstellung „geizig zu sein“ legte Schatzmeister Dietmar Dertwinkel schwarze Zahlen vor. Einnahmen von knapp 30 000 Euro stehen Ausgaben von gut 9000 Euro gegenüber. Das Wifo erwirtschaftete einen Überschuss von 8000 Euro. Geld für künftige Aufgaben, denn das Wifo wolle kein „Spar-Sammelverein“ sein, so Dertwinkel.

Mittwoch, 18.03.2015, 17:03 Uhr

Klaus Struffert  zieht Bilanz vor den Mitgliedern des Wirtschaftsforums.
Klaus Struffert  zieht Bilanz vor den Mitgliedern des Wirtschaftsforums. Foto: res

Zugute kommen könnte das Geld etwa der Nacht der Betriebe, die erstmals Kristin Becker und Birte Gillmann vom Personalbüro „Profile Personalberatung“ Am Eggenkamp organisieren werden. Der Dank des Wifo galt Stephan Kube, der über viele Jahre die Organisation dieser typischen Grevener Gewerbeschau übernommen hatte.

Ein neues Gesicht gibt es im Arbeitskreis Wirtschaftsförderung. Hier löst Andreas Hartmann Hubertus Bange ab.

Aus dem Arbeitskreis Innenstadt berichtete der Vorsitzende Josef Rahmann, dass sich der AK schwerpunktmäßig mit der Neugestaltung der Rathausstraße auseinandersetzen werde.

Johann-Christoph Ottenjann vom Arbeitskreis „Ausbildungsförderpreis“ richtete den Fokus bereits auf den 13. November. Da wird der Preis im Ballenlager verliehen. Das im Vorjahr leicht schwächelnde Handwerk werde wieder mehr Bewerber nominieren, prognostizierte Ottenjann.

Eine ganz neue Veranstaltung wird das Wifo im September aus der Taufe heben. „Ein Weinfest für ganz Greven “, werde man gemeinsam mit Kurt Fallnit im Ballenlager organisieren.

Tapas, Paella, Flamenco und eben spanische Weine stehen dann auf dem Programm.

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